Modische Freiheiten im Business – Wann ist es erlaubt den Dresscode zu lockern?

Modische Freiheiten im Business – Wann ist es erlaubt den Dresscode zu lockern?

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Modische Freiheiten im Business – Wann ist es erlaubt den Business Dresscode zu lockern?

 

Endlich, Sie haben es geschafft! Sie haben Vorstellungsgespräche erfolgreich in Ihrem Business Outfit gemeistert, der Arbeitsvertrag ist unterschrieben und auch die ersten Arbeitstage liegen bereits hinter Ihnen. Bei all diesen Schritten war Ihr individueller Massanzug Ihr ständiger und treuer Begleiter. Doch nun da Sie im Büroalltag angekommen sind, gehören Anzug und Krawatte weiterhin zum unabdingbaren Business Dresscode? Oder könnte ‚Mann‘ seinen Dresscode eigentlich auch ein wenig lockern, sobald man erst einmal im Business Fuss gefasst hat?

 

Der Schlüssel liegt in den Erwartungen des Gegenübers

Um diese Frage zum Business Dresscode zu beantworten sollten Sie unbedingt bei den Erwartungen des Gegenübers ansetzen. Treffen Sie täglich mit wichtigen Geschäftspartnern oder Kunden zusammen? Sollte dies der Fall sein, bestehen dort häufig gewisse Vorstellungen zum angemessenen Business Dresscode. So sollte beispielsweise ein Anwalt beim Meeting mit dem Vorstand einer Firma wohl kaum in Jeans und T-Shirt erscheinen. Kommen Sie den Erwartungen Ihrer Kontakte im Business nicht nach, da Sie den Business Dresscode etwas lockern, könnte Ihr Gegenüber dies auf Ihre beruflichen Fähigkeiten übertragen: Nachlässigkeit im Outfit bedeutet auch Nachlässigkeit im Business – ein Eindruck den Sie sicher nicht erwecken wollen! Zeigen Sie auch durch Ihr Outfit, dass Sie Ihre Rolle und Aufgaben im Business ernst nehmen. Zur Auswahl des passenden Business Dresscodes fragen Sie sich daher immer: Welchen Eindruck möchte ich auf mein Gegenüber machen? Was erwartet mein Gegenüber von mir im Business und wie kann ich meine Position durch den passenden Business Dresscode untermalen? Orientieren Sie sich hier auch an der Firmenkultur und was Kollegen und Vorgesetzte tragen. Generell sollte ein Ranghöherer immer etwas besser gekleidet sein als seine Mitarbeiter.

 

Der Erste Eindruck bleibt weiterhin entscheidend

Sie sehen also, selbst wenn Sie seit einiger Zeit in einem Unternehmen arbeiten, kann es problematisch sein, wenn Sie eigenmächtig den Business Dresscode lockern. Selbst im Büroalltag müssen Sie weiterhin erste Eindrücke auf Neukunden und Geschäftspartner machen. Ein schickeres und vor allem makelloses Business Outfit ist hier die bessere Wahl. Bei Männern gehört daher ein perfekt sitzender Anzug, beispielsweise in Anthrazit oder Dunkelblau auf die Liste der Must-Haves. Zudem kann auch ein zuvor gemachter positiver erster Eindruck schnell ins Gegenteil verkehrt werden, wenn Sie den Business Dresscode eigenmächtig lockern und zu Meetings ‚underdressed‘ erscheinen. Natürlich möchten Sie Ihrem Vorgesetzten weiterhin Ihre Kompetenz signalisieren und Ihre Position wahren – und das können Sie mit der Einhaltung des Business Dresscodes zusätzlich unterstützen.

 

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Treiber der Trends in der Männermode – oder was der DAX-Stand mit den Modetrends im Business zutun hat

Treiber der Trends in der Männermode – oder was der DAX-Stand mit den Modetrends im Business zutun hat

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Man sollte meinen, wenn die Wirtschaft boomt und das Geld reinkommt, geht es mit der Männermode auch bergauf. Schliesslich ist dann auch Geld für hochwertige, modebewusste Massanzüge vorhanden und diese eignen sich wiederum hervorragend, einen professionellen und kompetenten Look im Business zu bewahren. Doch mit Blick auf vergangene Trends hat sich gerade in Zeiten des wirtschaftlichen Hochs herausgestellt, dass ‚Mann‘ gerade dann lieber zu eher unkonventionellen und weniger business tauglichen Stilen greift.

 

Doch warum leidet die Männermode, wenn die Wirtschaft im Aufschwung ist?

 

Unkonventionelle Männermode zu Zeiten der Dotcom Blase

 

Um diesem überraschenden Zusammenhang von DAX-Stand und Männermode auf den Grund zu gehen, eignet sich ein Beispiel für diesen unerwarteten Zusammenhang, wie die Zeit vor dem Platzen der Dotcom Blase. Kaum zu glauben, aber dort war es chic, unter teuren Anzügen verlöcherte T-Shirts zu tragen. Ehrlich gesagt wird mir heute noch schlecht, wenn ich daran zurückdenke. Wirft man einen kurzen Blick auf die Hintergründe des DAX Einbruchs um 2000, wird dieser Negativtrend in der Männermode verständlicher. Grundsätzlich betrachtet versprach die Dotcom Blase schnelle Gewinne auch für Kleinunternehmer aufgrund der neu geschaffenen Möglichkeiten in der sich neu entwickelnden, zugänglichen Internetbranche. Diese Kombination von erhofften satten Gewinnen in der Zukunft und einer neuen Offenheit und dadurch entstehenden Lässigkeit des Neuen Marktes durch das Internet schlug sich in der Männermode mit diesem unkonventionellen Stil nieder. ‚Mann‘ wollte wohl auffallen und die alten Regeln des business looks bewusst brechen, um nicht nur in der Wirtschaft, sondern auch in der Männermode frischen Wind reinzubringen. Aus der Sicht eines stilbewussten Modemachers natürlich ohne Erfolg: der business look leidet. Denn wie kann man einen professionellen und eindrucksvollen ersten Eindruck machen, wenn man ein durchlöchertes T-Shirt trägt?

 

Der DAX bricht ein – und der business Look ist im Aufschwung

 

Platzt nun die wirtschaftliche Blase, sieht alles anders aus: In schlechten Zeiten muss sich der Mann vermehrt präsentieren und um Aufträge und eventuell um den Job kämpfen. Läuft es schlechter in der Wirtschaft putzt sich ‚Mann‘ wieder stärker heraus und wagt es weniger, die Moderegeln des business looks zu brechen. Die Männermode kehrt zurück zum professionellen business Look, denn natürlich möchte man ja einen guten ersten Eindruck machen anstatt gleich ein modisches Statement abzugeben und sofort ‚negativ‘ aufzufallen.

 

Das Wirtschaftshoch und das Tief der Männermode: ein Zusammenhang der sich wiederholt

Schaue ich mir die Höchststände des DAX und die Männer in den Strassen heute an, dann steuern wir zurzeit wieder auf diesen Kurs hin. So genannte ‚Casual Fridays‘, an denen das übliche business Outfit aus Anzug und Krawatte gegen Jeans und T-Shirt eingetauscht werden durfte, gibt es in Firmen bereits seit ein paar Jahrzehnten. Doch inzwischen ist der formelle, stilbewusste business Look in neuen Internetfirmen eher zur Ausnahme in der Männermode geworden. So gibt es hier kaum noch Kleidungsvorschriften und es wird eher zu Polo-Hemd und Jeanshose gegriffen. Diese Trends der Männermode können selbst an den business Outfits der Grössen der Internetbranche wie zum Beispiel Mark Zuckerberg beobachtet werden. Nie würde man ihn im Massanzug in die Öffentlichkeit treten sehen, sondern eher mit einer lässigen, wenig business tauglichen Kombination aus blauer oder schwarzer Jeanshose kombiniert mit einem dunkelgrauen T-Shirt.

 

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Stilvoll auf Geschäftsreise – So packen Sie richtig für Ihren Business Trip

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Den Koffer für eine Geschäftsreise packen ist eine Wissenschaft für sich: „Mann“ möchte ja für jede Gelegenheit gerüstet sein, sei es das formelle Meeting mit dem neuen potentiellen Kunden oder das eher lockere Abendessen mit den Kollegen – da darf wirklich nichts fehlen. Gerade wenn im Vorfeld nicht genau abgeschätzt kann, ob der Rahmen der Geschäftsreise eher formeller oder legerer gehalten ist, sollten Sie ein besonderes Augenmerk auf die Auswahl Ihrer Kleidungsstücke legen. Gleichzeitig gibt es bei Flügen ja auch ein limitiertes Gewicht für das auserwählte Gepäckstück, das beachtet werden muss und verhindert, dass man auf Geschäftsreise einfach seinen gesamten Kleiderschrank in einen Koffer zwängen kann. Damit Sie beim Packen Ihres Koffers nicht verzweifeln, im Folgenden ein paar Tipps für Sie, Ihre Garderobe für eine Geschäftsreise passend auszuwählen, damit Sie trotz limitiertem Platz mit Ihren Kleidungsstücken für alle Eventualitäten gerüstet sind.

 

Leicht kombinierbare Kleidungsstücke wählen

 

Für eine Standard Geschäftsreise über ein verlängertes Wochenende sollten ein bis zwei Anzüge im Gepäck nicht fehlen. Grau eignet sich hier bestens als gut kombinierbare Farbe, denn so kann beispielsweise die Anzughose zusätzlich mit einem blauen Blazer getragen werden – und „Mann“ hat gleich zwei passende Business Outfits für die Geschäftsreise. Für die eher legeren Zusammenkünfte ist zudem noch ein weiteres paar Hosen, wie zum Beispiel eine Chino, zu empfehlen. Diese dann am besten farblich im Kontrast zum mitgebrachten blauen Blazer wählen. Selbst ein scheinbar ähnlicher Blauton ist ein no-go, denn sogar ein minimaler Farbunterschied würde in der Kombination sofort negativ ins Auge fallen.

 

Eine schlichtere Farbwahl eignet sich auch für die Hemden, die man auf Geschäftsreise mit in den Koffer packt. Weiss gilt dabei – wie generell für den business look – als besonders praktisch, da es einfach zu kombinieren ist und Reinlichkeit signalisiert. Ebenso kann ein helles Blau eine gute Wahl sein. Auch ein leicht gemustertes Hemd kann bei Bedarf in den Koffer gepackt werden, das für die weniger formellen Anlässe auf Geschäftsreise ohne Krawatte getragen werden kann. Natürlich dürfen auch ein zweites Paar Schuhe, das nach Möglichkeit sowohl zum legeren als auch zum business Outfit passt, sowie je nach Geschmack ausgewählte Accessoires wie Krawatten und ein Einstecktuch für den farblichen Akzent nicht fehlen.

 

Knitterfreies packen

 

Sind die Kleidungsstücke für die Geschäftsreise einmal ausgewählt, steht „Mann“ noch vor einer weiteren Herausforderung: Wie wird das Ganze möglichst knitterfrei in den Koffer gepackt? Die mitgebrachten Kleidungsstücke sollen ja bei Ankunft auch präsentabel sein, besonders wenn sofort das erste Meeting ansteht und keine Zeit bleibt, das business Outfit im Hotel zu bügeln. Für die richtige Anordnung der Kleidungsstücke im Koffer gibt es eine einfache Faustregel, mit der auf Geschäftsreise grössere „knitter-Katastrophen“ verhindert werden können: ‚Schweres‘ und Kleinigkeiten zuerst, das heisst zum Beispiel Schuhe, Gürtel und Unterwäsche nach unten, während Anzüge und Hemden gefaltet obenauf liegen. Generell sollten Hohlräume vermieden werden, damit besonders knitteranfällige Stücke möglichst gerade liegen können. Einen Teil der Unterwäsche und Socken kann zudem gut in die Schuhe gestopft werden – so werden Freiräume ausgefüllt und auch die Schuhe bleiben ansehnlich, da sie nicht zu sehr von oben eingedrückt werden können.

 

 

Schliesslich bedenken Sie beim Falten der Hemden, dass die Art und Weise bestimmt, welche Falten hinterher im Hemd zu sehen sein können. Nehmen Sie sich beim Packen vor Ihrer Geschäftsreise also genug Zeit, um nach Ankunft böse Überraschungen zu vermeiden. Bei weniger knitteranfälligen Hemden kann es auch praktisch sein, diese möglichst glatt aufzurollen: Das spart Platz, Packzeit und Falten. Anzüge bleiben auf Geschäftsreise unbeschadet, wenn sie im Koffer obenauf liegen und, wenn nötig, nur durch leichte Kleinigkeiten belastet werden, wie zum Beispiel Krawatten oder Einstecktücher.

 

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Das Hemd als die Visitenkarte des Mannes – vier Essentials für den Kauf des passenden Hemds

Das Hemd als die Visitenkarte des Mannes – vier Essentials für den Kauf des passenden Hemds

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Das Hemd gilt als ‚essential‘, das „Mann“ zu jeder Gelegenheit trägt. Es gehören 10 bis 12 Hemden mit zur Grundausstattung, in Weiss- oder Blautönen, leicht gemustert – je nach Geschmack.

Mindestens genauso wichtig wie ein gut sitzender Massanzug ist das Hemd, dass dazu getragen wird. Denn ein schlecht sitzendes Hemd führt dazu, dass der Look eines jeden gut sitzenden Anzugs sofort zerstört werden kann. Die Auswahl des richtigen Hemds ist daher unabdingbar. Besonders für das richtige Business Outfit ist die Wahl des passenden Hemds entscheidend, um ein stimmiges und vor allem souveränes Erscheinungsbild zu kreieren. Dieser ist insbesondere entscheidend für den ersten Eindruck beim Meeting mit Kunden und neuen Kollegen. Das Hemd ist damit die Visitenkarte des Mannes, mit dem ein Outfit von casual zu business verwandelt werden kann. Doch wie findet man beim Kauf das passende Hemd zum Business Outfit? Angesichts der grossen Auswahl an verschiedenen Schnitten, Farben und Grössen kann es schnell zur Überforderung – und letztendlich zum Fehlkauf kommen. Um das zu verhindern sind im Folgenden wichtige Merkmale des richtigen Hemds zusammengestellt, an denen Sie sich beim Hemdkauf orientieren können.

 

Die richtige Qualität

Für ein perfektes business Outfit sollte die Qualität des Hemds natürlich angemessen sein. Hier kann der Preis ein erster Indikator sein, ein gutes Hemd hat seinen Preis. Zudem ist die Nähteverarbeitung ein Anhaltspunkt. Bestehen die Nähte eher aus vielen feinen Stichen? Dies weist auf eine erhöhte Hemdqualität hin. Schliesslich ist natürlich auch das Material, aus dem das Hemd hergestellt wurde, entscheidend. Das Tragen des Hemdes sollte angenehm auf der Haut sein und sich leicht der Statur anpassen. So eignet sich zum Beispiel Baumwolle sehr gut, da sie sich weich anfühlt und atmungsaktiv ist. Doch Vorsicht: Ob ein Hemd wirklich qualitativ hochwertig ist, zeigt sich häufig erst eindeutig nach einem Wasch- und Tragezyklus. ‚Böse Überraschungen‘ durch billige Materialien oder schlechte Nähteverarbeitung können durch die Wahl eines Masshemds verhindert werden. Die Hochwertigkeit des Hemds ist durch die detaillierte Handarbeit garantiert.

 

Die passenden Farben

Die richtige Farbwahl ist ein weiterer Faktor, den ‚Mann‘ beim Hemdkauf beachten sollte. Business-Hemden sind farblich eher klassisch gehalten, sodass die Wahl zum Beispiel auf weiss oder Blautöne fallen sollte. Ein weisses Hemd signalisiert Reinlichkeit, sollte daher aber auf jeden Fall gut gepflegt werden. Denn wenn sich mit der Zeit ein Graustich einschleicht oder bleibende Flecken am Kragen zu sehen sind, wird dieser positive Eindruck sehr schnell ins Gegenteil verkehrt. Hellblau ist ein weiterer klassischer Farbton für das business Hemd. Zu Mustern sollte eher weniger gegriffen werden und wenn, dann ist nur eine zurückhaltende,  kleinkarierte Bemusterung zu empfehlen. In diesem Fall ist aber erhöhte Vorsicht geboten bei der Farbkombination. Die klassisch gehaltene Variante ist häufig die bessere Wahl für das business Hemd und generell sollten sich an Musterkombis eher Mutige trauen. Die Wahl eines Masshemds kann Sie vor einer unpassenden Farbwahl bewahren. Hier wird die Farbgebung individuell auf den Träger und seinen Stil abgestimmt.

 

Die passende Grösse für den richtigen Sitz

Die Qualität des Hemds kann noch so gut und die Farbe so passend für Sie sein: Wenn das Hemd zu gross oder zu klein gekauft wird, fällt dies dem Gegenüber sofort ins Auge und zerstört so jeden noch so souveränen Auftritt. Das Hemd sollte weder spannen noch zu viel Platz lassen. Ein einfacher Trick bei der Anprobe kann hier ein erster Indikator sein: Können Sie ungehindert Ihre Arme heben und sich hinsetzen, ohne dass das Hemd aus der Hose rutscht? Dann haben Sie vermutlich die richtige Grösse gefunden. Zur genauen Ermittlung Ihrer passenden Grösse können Sie zudem einfach ein Massband verwenden. Messen Sie Ihren Halsumfang am unteren Teil des Halses aus, wo normalerweise der Kragenknopf sitzt. Ihr Halsumfang plus eine Fingerbreite in Zentimetern entspricht Ihrer Hemdgrösse. Danach ermitteln Sie zusätzlich noch Ihre Armlänge vom Ende der Schulter bis zum Handrücken. Geben Sie diese Masse dem Verkäufer und finden Sie so Ihr passendes Hemd. Achten Sie darauf, dass sie kein zu kleines Hemd kaufen, das Sie am Hals einschnürt. Denn manchmal läuft das Hemd nach der ersten Wäsche noch etwas ein und kann dann kaum noch richtig zugeknöpft werden. Problematisch ist es beim Hemdkauf, dass die Standardgrössen nicht passend sind. Das Hemd kann im Schulterbereich perfekt sitzen, aber an der Taille zu weit sein. Die optimale Lösung ist hier die Anfertigung eines Masshemds, das auf den individuellen Körperbau exakt angepasst wird und so definitiv perfekt sitzt. Durch das genaue Ausmessen der Grösse garantiert das Masshemd einen angenehmen und vor allem passenden Sitz, der Problemzonen kaschieren kann. Mit der Wahl eines Masshemds sichert sich der Träger seinen individuellen und einwandfreien Business Look.

 

Die Kragenform

Die Kragenform ist ein letzter wichtiger Faktor bei der Wahl des richtigen Hemds für das business Outfit, da sie den Stil des Hemds bestimmt. Generell sollte der Kragen natürlich stabil sein und keine Falten haben. Für den perfekten Businesslook wird meist der sogenannte Haifischkragen gewählt: Er ist hoch geschnitten mit weit auseinandergezogenen Kragenspitzen und passt daher besonders gut zum Business-Anzug oder –Jackett.Bevorzugt „Mann“ ein zurückhaltendes Auftreten kann auch zum Kent-Kragen gegriffen werden. Dieser hat spitz und breit zulaufende Kragenenden und kann sowohl offen als auch zugeknöpft zur Krawatte getragen werden.

 

 

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Krawattenpflicht im Business – Ist die Krawatte wirklich noch Pflicht?

Krawattenpflicht im Business – Ist die Krawatte wirklich noch Pflicht?

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Krawatte ja oder nein – diese Frage stellt „Mann“ sich in der Geschäftswelt immer häufiger.

Immer mehr Männer verzichten heutzutage auf die Krawatte.

Eine weitläufige Begründung ist, dass sie nicht uniformiert aussehen wollen. Sie streben nach Dynamik und Individualität, aber ist der Verzicht auf das Accessoire wirklich der richtige Weg? Ist es denn ein Zeichen von Individualität, wenn heutzutage jeder zweite Mann zu einem dunklen Anzug und einem weissen oder blauen Hemd ohne Krawatte greift? Wer heute keine Krawatte trägt, ist in den meisten Fällen einfach nur zu faul dazu. Nicht die Krawatte ist «out»,  sondern der doppelte Windsor-Knoten, den ein 35-Jähriger von seinem Vater einmal gelernt hat. Selbstverständlich sind Sie auch ohne Krawatte in vielen Branchen akzeptiert – aber reicht es Ihnen wirklich aus, in Ihrem Job nur akzeptiert zu werden?

Die Männermode folgt einer einfachen Faustregel: Wenn die Wirtschaft boomt, leidet der Stil. In der Zeit vor dem Platzen der Dotcom-Blase war es chic, unter teuren Anzügen verlöcherte T-Shirts zu tragen. Ein modischer Fauxpas. Schaut man sich die Höchststände des DAX und die Männer in den Strassen an, dann steuern wir zurzeit wieder auf diesen Kurs hin. Platzt die Blase, sieht alles anders aus: In schlechten Zeiten muss sich der Mann vermehrt präsentieren, um Aufträge und eventuell um den Job kämpfen. Da putzt man sich stärker heraus.

Nicht ohne Grund sind Krawatten auch in diesem Jahr auf jeder grossen Modemesse präsent. Eine Krawatte ist und bleibt auch im Jahr 2018 ein Symbol von Macht und Individualität.

Wer modisch und stilvoll den Alltag beschreiten möchte, sollte etwas Zeit in die Auswahl seiner Krawatte investieren, denn gerade die Entscheidung für die richtige Krawatte kann dem Outfit einen modischen und individuellen Touch verleihen. Das Jahr 2018 lässt alle modebewussten Herren aufatmen, denn dieses Jahr schenkt modische Freiheit. Diese Freiheit darf gerne genutzt werden, besonders bei der Auswahl der passenden Krawatte ist Kreativität und Mut erlaubt und sogar erwünscht.

 

Experimentieren Sie mit Farben

 

Zeigen Sie Mut! Auch wenn ihr Anzug eher klassisch und schlicht ist, kann eine farbige Krawatte individuelle Akzente setzen. Dieses Jahr reicht die Farbpalette von strahlendem Blau über Mauve bis hin zu kräftigem Gelb. Besonders verschiedene, gerne leuchtende Blautöne bleiben auch im Jahre 2018 im Fokus.

Nutzen Sie die Farbe Ihrer Krawatte, um täglich Ihrer Stimmung Ausdruck zu verleihen und aus der grauen Masse herauszustechen. Beachten Sie jedoch, dass jede Farbe gewisse Empfindungen auslösen kann – Blau strahlt beispielsweise Zuverlässigkeit und Vertrauen aus, wobei Rot für Dominanz und Stärke steht.

 

Auch bei der Krawatte sind Muster erwünscht

Wenn Sie lieber auf knallige Farben verzichten, dann können Sie mit gemusterten Krawatten ein modisches Statement setzen. Bei der Auswahl der Muster ist Ihnen dieses Jahr keine Grenze gesetzt. Berücksichtigen Sie jedoch, dass grosse Muster der Krawatte die Ernsthaftigkeit nehmen können. Hier kommt es auf den Anlass und die gewünschte Wirkung an. In der Freizeit kommen grosse Muster oft sehr gut an, bei wichtigen Geschäftsterminen könnte es sinnvoll sein, eher auf eine schlichte Krawatte zu setzen. Schlicht ist jedoch nicht mit Langweilig gleichzusetzen, auch unterschiedliche Webarten und Garne können einer schlichten Krawatte Individualität verleihen.

Aber Achtung: fällt Ihre Wahl auf eine gemusterte Krawatte, dann sollte der Rest des Outfits eher schlicht gehalten werden. Ein guter Mustermix gelingt nur Styling-Profis, ist aber bei entsprechendem modischen Geschick auch dieses Jahr möglich und im Trend.

 

Keine „Oversize-Krawatten“

 

Die schmalen Krawatten sind auch 2018 noch im Trend, die Tendenz geht jedoch langsam wieder zu etwas breiteren Krawatten. Alles bis 8,5 cm ist dieses Jahr erlaubt und im Trend. Behalten Sie jedoch bei der Grösse der Krawatte Ihre Körpergrösse im Blick: breite und grosse Körper benötigen auch eine breitere Krawatte. Eine im Verhältnis zum Körper zu klein gewählte Krawatte kann schnell lächerlich aussehen.

Die Länge der Krawatte sorgt jedes Jahr wieder für hitzige Diskussionen. Lassen Sie Ihre Krawatte wenige Zentimeter vor dem Hosenbund enden. Wenn Sie besonders gross sind, kann schon die Länge der Krawatte zu einem Problem werden, denn die handelsübliche Standard-Krawatte ist durchschnittlich 145 Zentimeter lang. Reicht bei Ihnen diese handelsübliche Länge nicht aus, gehen Sie keine Kompromisse ein, sondern lassen Sie sich eine individuelle Krawatte anfertigen .

 

Wählen Sie alle weiteren Accessoires passend zu Ihrer Krawatte

 

Ein Einstecktuch darf auch dieses Jahr nicht fehlen. Farblich sollte es Farbton und Stil  der Krawatte aufgreifen und so ein harmonisches Gesamtbild schaffen. Auch hier ist modisches Geschick gefragt.

 

Krawatte ZiadELACH Massschneider

 

Keine Krawatte – auch ein Statement

 

In den wenigsten Berufen ist „Mann“ heutzutage noch verpflichtet immer eine Krawatte tragen. Hier sollte Ihnen jedoch bewusst sein, dass keine Krawatte zu tragen kein Zeichen von Individualität ist, sondern Sie vielmehr in der breiten Masse untergehen lässt. Keine Krawatte kann auch ein Statement sein. Wenn Sie auf Ihre Krawatte verzichten, dann verzichten Sie bewusst und nicht aus Bequemlichkeit. Das Weglassen der Krawatte schenkt Ihrem Look eine besondere Lässigkeit. Ist Lässigkeit auch in Ihrem Job angemessen? In diesem Fall sollten Sie das restliche Outfit sehr sorgfältig auswählen – beste Qualität, ein perfekt sitzender Anzug und lässige Accessoires sind in diesem Fall ein Muss. Ja, keine Krawatte zu tragen, kann unter Umständen auch in Ordnung sein – aber die gute Nachricht für alle Krawattenträger: sie sehen einfach besser und stilvoller aus.

 

Die Krawatte steht 2018 im Fokus und will mit viel Sorgfalt und Bedacht ausgewählt werden. Wenn Sie sich nun für Ihr It-Piece entschieden haben, geht es an das richtige Binden. Auch der Krawattenknoten hat einen grossen Einfluss auf die optische Wirkung und ist eine Wissenschaft für sich.

 

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Der erste Eindruck zählt – Fünf Tipps für einen nachhaltigen ersten Eindruck im Job

Der erste Eindruck zählt – Fünf Tipps für einen nachhaltigen ersten Eindruck im Job

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Der erste Eindruck zählt – diese Aussage ist kein blosses Klischee, sondern eine bestätigte Tatsache. Nirgendwo ist der erste Eindruck so wichtig, wie im Job. Egal ob Sie einen neuen Kunden gewinnen wollen, sich auf eine neue Stelle bewerben oder an Ihrem ersten Arbeitstag auf Ihre Kollegen treffen, in all diesen Situationen ist der erste Eindruck massgeblich. Obwohl es nur durchschnittlich 100 Millisekunden dauert, bis sich bei Ihrem Gegenüber ein erster Eindruck manifestiert hat, kann dieser durch ein paar einfache Kniffe beeinflusst werden. Hier ist unbedingte Sorgfalt gefragt, denn hat sich erst einmal ein Bild bei unserem Gesprächspartner gebildet, dann bleibt dieses in vielen Fällen unverändert. Der erste Eindruck setzt sich aus verschiedenen Faktoren zusammen. Hierzu gehören das äussere Erscheinungsbild, die Körpersprache und auch die Mimik und Gestik.

 

 

Die Frage nach dem Outfit und dem ersten Eindruck

 

Welcher Outfit ist angemessen? Diese Frage ist eine der am häufigsten gestellten Fragen in Bezug auf den ersten Eindruck. Eine einfache Faustregel besagt, dass ein schickeres Outfit häufig die bessere Wahl ist. Hierbei ist ein makelloses Outfit Pflicht, denn gerade beim ersten Kennenlernen wird der kleinste Makel direkt wahrgenommen und im Unterbewusstsein des Gegenübers abgespeichert. Natürlich, das klingt im ersten Moment oberflächlich, aber so funktioniert das menschliche Gehirn, wenn es um den ersten Eindruck geht.

Bei Frauen ist in vielen Fällen ein Kostüm angemessen, bei Männern gehört ein perfekt sitzender Anzug auf die Liste der Must-Haves. Aber Vorsicht, Anzug ist nicht gleich Anzug. Auch dieser hält viele Stolperfallen bereit. Gehen Sie bei Qualität und Passform keine Kompromisse ein. Ein individueller Massanzug sorgt beispielsweise für einen makellosen Look. Greifen Sie bei den Farben nicht zu schwarz. Hier sind Anthrazit oder Dunkelblau die bessere Wahl.

 

Erster Eindruck_ ZiadElAchi

 

Beobachten Sie das Verhalten Ihres Gegenübers

 

Natürlich sollten Sie das Verhalten Ihres Gesprächspartners nicht eins zu eins adaptieren, aber es kann Ihnen wertvolle Anhaltspunkte über den Grad der Vertraulichkeit im Rahmen des Gesprächs geben. Seien Sie offen und freundlich, denn nur so können Sie aus dem Verhalten Ihres Gegenübers lernen.

 

Achten Sie auf Ihr Wort

 

Ein absolutes No-Go ist es, schlecht über ehemalige Kollegen, Vorgesetzte oder Kunden zu sprechen. Lästern schafft keine Nähe, sondern eher eine angespannte Atmosphäre. Auch wenn an Ihrem ersten Tag die Kollegen schlecht über jemanden sprechen, versuchen Sie sich nicht zu beteiligen.

Darüber hinaus sollten Sie mit den neuen Kollegen nicht beim ersten Aufeinandertreffen zu vertraulich werden, schliesslich wissen Sie noch nicht, bei welchen Kollegen private Themen gut aufgehoben sind. Hier gilt: Bleiben Sie offen, freundlich und beobachten Sie, dann werden Sie die sozialen Strukturen schnell durchschauen, ohne in Stolperfallen zu treten.

 

Verstellen Sie sich nicht

 

Als Neuling im Job erwartet niemand von Ihnen, dass Sie bereits alles wissen. Das gleiche gilt bei der Gewinnung eines neuen Kunden – Sie wissen eine Antwort nicht oder sind sich unsicher? Stehen Sie dazu. Signalisieren Sie aber auch im gleichen Zuge, dass Sie sich informieren und die fehlenden Informationen nachreichen. Das zeigt Motivation und guten Willen. Hier schafft das Zeigen einer menschlichen Seite viel mehr Nähe als das Reden um den heissen Brei!

 

Fokussieren Sie sich auf Ihre Stimme und Körpersprache

 

Solange Sie sich an die beiden zuvor genannten Regeln halten, hat der Inhalt des ersten Gespräches kaum Einfluss auf den ersten Eindruck. Hier spielen Körpersprache und Stimme eine weitaus grössere Rolle. Ein ehrliches Lächeln baut zum Beispiel direkt eine engere Bindung zu Ihrem Gegenüber auf.

Auch der Handschlag sollte nicht ausser Acht gelassen werden. Dieser dauert zwar nur durchschnittlich vier Sekunden an, er birg aber dennoch viele Stolperfallen. Achten Sie beim Händedruck auf das gesunde Mittelmass: Dieser sollte nicht zu lasch, aber auch nicht zu fest sein.

Halten Sie durchgängig Blickkontakt. Ein angenehmer Augenkontakt suggeriert Interesse, Selbstbewusstsein und Aufgeschlossenheit.

Achten Sie bei Ihrer Stimme auf Klarheit. Ein tiefes Atmen in den Bauchraum sorgt für eine kräftige und entspannte Stimme. Ausserdem helfen tiefe Atemzüge, auf bewusste Sprechpausen zu achten.

 

 

Sie sehen, der erste Eindruck ist kein Zufall, er kann und sollte durch ein bewusstes Vorbereiten und Üben in vielen Fällen positiv beeinflusst werden. Nehmen Sie sich Zeit, an jedem einzelnen hier aufgeführten Punkt zu arbeiten und diesen in Ihren Alltag zu integrieren. So sind sie für alle wichtigen ersten Begegnungen gut gerüstet. Ich unterstütze Sie hierbei gerne mit einem individuellen Seminar. Sprechen Sie mich an.

 

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Guter Stil ist erlernbar – So finden Sie zu Ihrem individuellen Stil (Stilberatung)

Guter Stil ist erlernbar – So finden Sie zu Ihrem individuellen Stil (Stilberatung)

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Wonach wählen Sie Ihre Kleidung aus? Achten Sie auf aktuelle Trends? Welche Kleidungsstücke tragen Sie zu welchen Anlässen? Ist bei Ihnen eine klare Stil-Linie erkennbar? Haben Sie eventuell schon einen persönlichen Stilberater? Und eine der wichtigsten Fragen: Unterstreicht Ihre Kleidung sowohl Ihre Persönlichkeit als auch die Vorzüge Ihrer Figur?

 

Viele Fragen, die häufig gar nicht so leicht zu beantworten sind. Denn viele Männer vergessen im Alltag nur allzu häufig, dass das Outfit viel mehr sein kann, als nur ein Schutz vor Kälte. Diese Tatsache führt leider nur zu oft zu einer grauen Masse an Männern in ähnlicher, uninspirierter Kleidung.

 

Aber in bestimmten Situationen möchte Mann doch auch mal aus der Masse herausbrechen, positiv auffallen und Inspiration für andere sein. Sei es auf dem ersten Date, einem wichtigen Business-Meeting oder auch der eigenen Hochzeit. In all diesen Situationen kann ein guter, gefestigter und individueller Stil hilfreich sein, die richtige Outfitwahl zu treffen. Ausserdem ist ein netter Nebeneffekt eines eigenen Stils die Tatsache, dass Sie auch im Alltag in jeder Situation gut und stilvoll gekleidet sind. Aber seien Sie nicht enttäuscht, wenn Sie ab und zu mal daneben greifen. Guter Stil entsteht durch viel ausprobieren.

 

Sie haben sich für die Entwicklung eines eigenen Stils entschieden, wissen aber nicht, wie Sie vorgehen sollen? Kein Problem, diese einfachen Tipps zur Stilberatung helfen Ihnen, eine erste Basis zu schaffen.

 

  • Was tragen Sie gerne? Worin fühlen Sie sich wohl?

Welche Kleidungsstücke tragen Sie im Alltag regelmässig? Welche zu besonderen Anlässen? Gehen Sie mit kritischem Blick Ihren Kleiderschrank durch und stellen Sie Ihre Favoriten zusammen. Das schafft eine gute Basis. In diesem Zuge können Sie auch gleich alle sogenannten „Schrank-Leichen“ aussortieren. Auch im Kleiderschrank ist weniger mehr. Nehmen Sie jedes Kleidungsstück in die Hand und fragen Sie sich, ob es Sie wirklich glücklich macht und Ihnen einen Mehrwert schenkt.

 

  • Analysieren Sie Ihre Favoriten im Kleiderschrank

Haben Sie dann Ihre Favoriten gefunden, fragen Sie sich bei jedem einzelnen Kleidungsstück, was Ihnen an ihm gefällt: Ist es der Stoff? Die Farbe? Oder der Schnitt? So tasten Sie sich schon einmal an eine solide Basis für Ihren persönlichen Stil heran.

 

  • Finden Sie Vorbilder

Werden Sie zum Ideen-Sammler. Sammeln Sie Bilder von Outfits, die Ihnen gut gefallen. Auch Vorbilder können ein guter Wegweiser zu einem eigenen Stil sein. Hier sollten Sie aber niemals komplette Outfits kopieren, sondern vielmehr einzelne Elemente so zusammenführen, dass ein ganz persönliches Outfit entsteht.

 

  • Finden Sie Ihre eigenen Must-Haves

So etwas wie unverzichtbare It-Pieces gibt es eigentlich heutzutage nicht mehr. Diese neue Freiheit schenkt Ihnen noch mehr Raum zum Experimentieren. Finden Sie Ihre eigenen Must-Haves und It-Pieces, die Ihre Persönlichkeit unterstreichen.

  • Klasse statt Masse

Auch wenn es abgedroschen klingt: investieren Sie in gute Qualität. Anstatt Ihr Geld in viele schlecht verarbeitete Kleidungsstücke zu investieren, setzen Sie lieber auf höchste Qualität, denn Qualität ist die Basis eines guten Stils. Hier sind ein massgefertigter Anzug, eine persönlich gestaltete Krawatte oder ein perfekt sitzendes Hemd ein guter Anfang. Gerade massgefertigte Kleidung kann Sie ein Leben lang begleiten. Darüber hinaus gehören auch ein Basics wie zum Beispiel ein grauer oder dunkelblauer Kaschmir-Pullover zu einem guten Fundament.

 

  • Achten Sie auf Authentizität

Ein guter Stil hilft Ihnen, nicht wahllos jedem Trend zu folgen. Zwingen Sie sich nicht in Kleidung, in der Sie sich nicht wohlfühlen. Nur ein mit Selbstbewusstsein getragenes Outfit wirkt es authentisch. Wenn Sie einmal Ihren Stil definiert haben, dann entscheiden Sie sich fast automatisch für Kleidungsstücke, die Ihrer Persönlichkeit entsprechen. Das heisst aber nicht, dass Sie eingeschränkt sind, ein persönlicher Stil kann sich mit Ihnen entwickeln.

 

  • Bleiben Sie sorgfältig

Das individuellste und hochwertigste Outfit kann nicht wirken, wenn Sie es nicht voller Sorgfalt behandeln. Saubere Schuhe und eine gut gebundene Krawatte (wenn Sie eine tragen) sind Pflicht, um nur einige Beispiele zu nennen.

 

Das Thema Stilfindung ist ein spannendes Thema, bei dem Sie aber nicht ganz auf sich allein gestellt sind. Eine professionelle Beratung kann eine langfristige und gute Investition sein. Wenn Sie das Thema Stilfindung vertiefen und verfeinern wollen, unterstütze ich Sie gerne mit einer individuellen Beratung.

 

 

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Hier finden Sie die passenden Accessoires für Ihren persönlichen Stil

 

8 Tipps für den perfekten Hochzeitsanzug – Was Sie bei der Auswahl beachten sollten

8 Tipps für den perfekten Hochzeitsanzug – Was Sie bei der Auswahl beachten sollten

Kategorien Accesoires, Blog

Was wollen Sie sehen, wenn Sie in zehn Jahren die Bilder Ihrer Hochzeit anschauen?

Eine strahlend schöne Braut, lächelnde Gesichter – und natürlich einen gut gekleideten Bräutigam in einem geschmackvollem und zeitlosem Hochzeitsanzug.

Aber leider kommt gerade letztere bei den Planungen häufig zu kurz. Weit verbrietet ist leider auch in der heutigen Zeit noch die Annahme, dass der Hochzeitsanzug neben dem Kleid der Braut nebensächlich ist. Aber auch wenn das Outfit des Bräutigams oft neben dem Kleid der Braut in den Hintergrund tritt, ist bei der Auswahl mindestens genauso viel Sorgfalt gefragt.

 

Das Angebot ist riesig, von modisch pfiffig bis hin zu klassisch und zeitlos, der Markt bietet eine unendliche Vielfalt an Kombinationen. Leider lässt sich der Bräutigam oft von der Auswahl verleiten und greift zu einem Hochzeitsanzug, der der aktuellen Mode entspricht. Auf den ersten Blick ist das kein großer Fauxpas, der dann aber in zehn Jahren den Blick auf die Hochzeitsfotos vermiesen kann.

 

Hochzeitsanzug

Diese acht einfachen Tipps helfen bei der Auswahl des Hochzeitsanzug

 

Dabei ist der Kauf eines Hochzeitsanzugs gar nicht so schwierig, wenn Sie sich nur an ein paar einfache Regeln halten.

 

  1. Entscheiden Sie sich beim Hochzeitsanzug für zeitlose Klassik

Klassische Anzüge sind Ihnen zu langweilig? Gerade bei Ihrer Hochzeit sollten Sie eher auf klassische Schnitte und Stoffe setzen, um auch in zehn Jahren noch Freude an den Fotos zu haben.

 

  1. Stimmen Sie sich mit der Braut ab

Natürlich, der Bräutigam darf das Brautkleid nicht vorher sehen, aber ein kurzes Gespräch über Stilrichtung und eventuelle Farbakzente kann Ihnen viel Ärger ersparen. Setzen Sie sich am besten frühzeitig mit Ihrer Liebsten zusammen, um ein paar Eckpfeiler bezüglich Stilrichtung, Stoffauswahl und Farben festzulegen.

 

  1. Achten Sie bei dem Stoff auf höchste Qualität

Ein Hochzeitsanzug muss viel mitmachen – vom Gang in die Kirche bis hin zum rauschenden Fest am Abend. Achten Sie besonders bei der Auswahl des Stoffes auf Qualität. Wie fühlt sich das Material auf der Haut an? Angenehm und leicht oder kratzig und schwer? Nehmen Sie sich für die Stoffauswahl besonders viel Zeit und lassen Sie sich gut beraten.

 

  1. Achten Sie auf ein hochwertiges Innenleben

Nicht nur das Äußere des Anzugs kann den Tragekomfort beeinflussen, auf das Innenfutter spielt eine wesentliche Rolle. Wie ist das Innenfutter verarbeitet? Welcher Stoff wurde gewählt? Wenn zur späten Stunde das Jackett dann doch mal abgelegt werden soll, spielen auch Farbe und Muster des Innenfutters eine Rolle. Hier wäre auch im Vorfeld eine Abstimmung mit der Braut ratsam.

 

  1. Der Anzug sollte wie angegossen passen

Da Braut und Bräutigam bei der eigenen Hochzeit dauerhaft im Fokus stehen, sollte auch bei der Passform des Anzugs kein Kompromiss eingegangen werden. Hier ist ein zeitloser Schnitt empfehlenswert. Achten Sie darauf, dass der Anzug nicht über die Schultern hinaus reicht und die Ärmel mindestens die Handgelenke erreichen. Auch bei Hochzeitsanzügen ist ein Massanzug ein Muss.

 

  1. Auf die Details kommt es an

Achten Sie beim Kauf Ihres Anzugs auf jedes kleinste Detail, wie zum Beispiel die Knöpfe? Nein? Beim Hochzeitsanzug lohnt es sich aber auch hier näher hinzusehen. Schöne Knöpfe sind ein Zeichen von Individualität, Kreativität und Qualität.

Neben den Knöpfen kann die geschmackvolle Auswahl der Accessoires den Look abrunden. Auch wenn der Markt mittlerweile alle möglichen Farben und Muster anbietet, bleiben Sie sich bei der Wahl der Accessoires treu. Setzen Sie hier lieber auf eine hochwertige Krawatte, als den Look komplett zu überladen. Wenn Sie einen klassischen Smoking mit einem passenden Smokinghemd tragen, dann ist die selbstgebundene Fliege unerlässlich.

 

  1. Die Auswahl der Farbe setzt eine persönliche Note

Bei der Auswahl von Farbe und Muster sollten Sie genau wissen, welche Farben Ihnen stehen. Testen Sie hierzu verschiedene Farben in ganz unterschiedlichen Beleuchtungen – von Sonnenschein bis hin zu künstlicher Beleuchtung, der Hochzeitsanzug sollte immer das Beste aus Ihnen herausholen.

 

  1. Suchen Sie eine Begleitung für die Auswahl Ihres Hochzeitsanzugs

Wenn Sie eine so wichtige Entscheidung treffen müssen, ist ein guter Freund oder ein enges Familienmitglied Goldwert. Nehmen Sie sich auf jeden Fall Unterstützung mit.

 

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Sie suchen den passenden Hochzeitsanzug für den schönsten Tag Ihres Lebens? Ich berate Sie gerne.

Hier finden Sie die passenden Accessoires für Ihre Hochzeit

Über Pflicht und Kür – warum ein Maßanzug Ihren Business Look auf ein neues Level heben kann

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Heutzutage haben Sie die Qual der Wahl bei der Auswahl Ihrer Business-Garderobe. Anzug oder doch lieber Casual-Look? Bunt oder schlicht? Welcher Schnitt? Welche Qualität genügt meinen Ansprüchen?

 

Massanzug oder Anzug von der Stange?

 

Die Auswahl im Handel ist riesig und schnell kann „Mann“ hier den Überblick verlieren. Ein paar einfache Fragen können Ihnen vor dem Kauf Ihres Anzugs helfen:

 

Was steht mir wirklich?

 

In welchen Farben und Mustern fühle ich mich wohl und was ist in meinem Job angemessen?

 

Welcher Schnitt gefällt mir?

 

Welche Größe sitzt bei mir wie angegossen?

 

Der Markt eröffnet eine schier unendliche Bandbreite an Anzügen, Hemden und Jacketts. Was aber, wenn die Zeit für einen ausgiebigen Einkaufsbummel fehlt oder wenn Sie einfach nie den passenden Anzug finden?

Gerade im Job ist ein passender, individueller Anzug das A und O. In vielen Fällen ist ein Massanzug dem Anzug von der Stange vorzuziehen. Gerade in der heutigen Zeit geht der Trend wieder weg von dem Einheitslook hin zu Individualität und zeitloser Klasse. Diese Entwicklung haben viele Männer für sich erkannt und setzen mehr und mehr auf Klasse statt auf Masse.

 

Ein guter Massschneider erfasst sofort den Farbtyp und die richtigen Masse des Trägers und schafft es, mit Hilfe von Massband, Nadel und Faden ein ausgewogenes Gesamtbild zu schaffen. Ein so gefertigter Massanzug ist keine Modeerscheinung, sondern stellt ein zeitloses Kleidungsstück dar, an dem der Träger noch lange Freude hat. Somit bildet der Anzug den Mittelpunkt in jeder eleganten Garderobe.

 

Ein so gefertigtes Einzelstück wird durch hochwertige Materialien, traditionelle Handarbeit und mehrere Anproben perfekt auf die Bedürfnisse des Trägers abgestimmt. So wird ein Massanzug zur höchsten Ausdrucksform von Persönlichkeit und Individualität. Er ist dann nicht mehr ein reines Kleidungsstück, sondern ein Ausdruck von Lebensstil.

Sie haben sich für die Anfertigung eines Massanzugs entschieden? Dann helfen Ihnen die folgenden Fragen bei der Vorbereitung auf Ihren ersten Termin mit dem Schneider Ihres Vertrauens.

 

Fertigkeiten des Massschneiders: Wählen Sie den Massschneider mit Bedacht aus. Ja, ein Massanzug hat seinen Preis und gerade deswegen ist die Auswahl der für Sie passenden Schneiders der erste Schritt zu Ihrem Anzug. Schauen Sie sich andere Arbeiten des Schneiders Ihrer Wahl an. Wie sind diese gearbeitet? Gefällt Ihnen der Stil? Wie die Stoffauswahl?

 

Persönliche Ebene: Sprechen Sie mit dem Schneider Ihrer Wahl. Stimmt die persönliche Ebene? Fühlen Sie sich wohl und gut beraten? Gerade die persönliche Ebene sollte nicht außer Acht gelassen werden, da ein Massanzug ein Gemeinschaftsprojekt darstellt – von dem ersten Massnehmen, über die Anproben bis hin zum fertigen Anzug.

 

Der persönlich Stil: Listen Sie alle Kleidungsstücke auf, in denen Sie sich besonders wohl fühlen. Was gefällt Ihnen an diesen?

 

Sind diese Fragen erst einmal beantwortet, können Sie sich entspannt zurücklehnen, denn die weitere Arbeit übernimmt der Profi für Sie. Endlich kein Anprobieren in zu kleinen Ankleiden, keine schlecht sitzenden Anzüge oder mangelhafte Qualität. Nun können Sie sich auf Ihren individuellen Anzug freuen.

 

Zum Weiterlesen:

Sie suchen einen individuellen Anzug? Jetzt unverbindlich beraten lassen.

Diese Trends dürfen Sie im Sommer nicht verpassen – Hier weiterlesen.

Sommertrends 2018: Diese Stoffe dürfen diesen Sommer in keinem Kleiderschrank fehlen

Sommertrends 2018: Diese Stoffe dürfen diesen Sommer in keinem Kleiderschrank fehlen

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Bunt und farbenfroh, so zeigen sich die Sommertrends 2018 nicht nur bei den Damen.

 

Auch in der Herrenmode darf es auffälliger werden. In dieser Saison dürfen auch klassische Kleidungsstücke in außergewöhnlichen Farben und Kombinationen mit der Sonne um die Wette strahlen. Die Sommertrends 2018 heben sich besonders durch edle Stoffe mit auffälligen Mustern und Farben von der Mode der letzten Saison ab. Hier muss der Kreativität (fast) keine Grenze gesetzt werden.

 

An diesen Stoffen kommt im Sommer 2018 niemand vorbei

 

Von Schurwolle, Baumwolle und Seide über Leinen bis hin zu hochwertigem Cashmere, die Stoffauswahl ist diesen Sommer besonders vielseitig und lässt keine Wünsche offen. Ungewöhnliche Mischungen aus verschiedensten Materialien schenken ein angenehmes und komfortables Tragegefühl. Ob für Anzüge, Jacketts oder Hosen– eine neue modische Ära ist aufgebrochen.

Aber nicht jeder Stoff passt zu jedem Träger. Gerade im Sommer sollte auf sehr hochwertige Stoffe wert gelegt werden, da man in billigen Stoffen bei Sommertemperaturen schnell ins Schwitzen gerät. Hier sollten Sie sich, gerade in Bezug auf das Business-Outfit, auf den Tastsinn verlassen. Bei jedem Kauf helfen die folgenden Fragen weiter: Wie fühlt sich der Stoff auf meiner Haut an? Bleibt der Tragekomfort sowohl bei 30 Grad und Sonne, als auch in klimatisierten Räumen erhalten? Werden diese Fragen mit bejaht, ist der perfekte Begleiter für den Sommer gefunden.

 

So froh wird der Sommer – diese Farben sind einer der Hingucker der Sommertrends 2018

 

Auch wenn dunkle Farben bei der Business-Garderobe immer eine gute Wahl sind, diesen Sommer dürfen Sie auch im Business Alltag mal zu hellen Farben greifen. Wollen Sie auch im Sommer bei klassischem Dunkelgrau oder Anthrazit bleiben, dann sind Sie ruhig mutig bei der Wahl der Muster. So können Sie auch bei einem klassischen Business-Anzug Ihre Individualität kreativ unterstreichen.

 

 

Seien Sie mutig

 

Mut ist einer der Sommertrends 2018. Wollen Sie Ihrem Sommeroutfit eine neue Erscheinung verleihen, können Sie dieses Jahr besonders farbenfroh werden. Interessante Stoffmischungen und Muster runden den Sommerlook ab. Besonders Wolle-Leinen-und Seiden-Mischungen, erlauben einen atmungsaktiven, kühlen und komfortablen Tragekomfort.

 

 

Leinen dominiert den Casual-Look

 

Sie wollen nicht nur im Business, sondern auch in der Freizeit stilvoll auftreten? Dann ist Leinen diesen Sommer der Trend für Sie. Aber Achtung Leinen knittert! Doch die Liebhaber der Tradition von Leinenanzügen freuen sich über jede Falte. Je mehr Falten desto grösser ist die Freude am Leinen-Anzug. Somit gewinnt der Begriff Smart-Casual eine neue Bedeutung.

 

Aber auch ohne kompletten Leinen-Anzug können Sie sich diesen Sommer mit Stil kleiden. Wählen Sie zur Jeans oder Chino ein passendes Sommerjacket. Diesen Sommer haben Sie die Qual der Wahl. Angenehme Stoffe für dieses Kleidungsstück sind alle möglichen Wollstoffe. Auch diese Stoffe sind diesen Sommer in allen Farben zu haben. Sie haben die Qual der Wahl.

 

 

Es wird also deutlich: an ein Wenig Farbe kommt der moderne Mann bei den Sommertrends 2018 nicht vorbei. Aber behalten Sie bei allen leuchtenden Farben das Wesentliche im Auge: Sie müssen sich wohlfühlen. Das Outfit sollte, egal ob im Business oder in der Freizeit, Ihre Persönlichkeit unterstreichen.

 

Zum Weiterlesen:

 

Sie suchen noch das perfekte Business Outfit? Hier finden Sie alle Tipps. 

Hier finden Sie Hilfe bei der Kleiderwahl