Die Lotus Blume und was Sie mit der Mode zu tun hat.

Die Lotus Blume und was Sie mit der Mode zu tun hat.

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Lotus-Seide aus Myanmar – Buddhas heilige Pflanze

 

Die Lotusblume steht für Reinheit, Fruchtbarkeit und Erleuchtung. Die Menschen in Myanmar nennen sie Buddhas heilige Pflanze, denn dem Stoff werden magische Kräfte nachgesagt.

 

Die Pflanzen kommen aus dem Inle See, der im Landesinneren von Myanmar im Shan-Hügeln liegt. Heimat der Intha, der Menschen vom See. Nicht nur ihre Häuser scheinen auf Stelzen stehend, über dem See zu schweben, sie bauen auch alles Andere auf schwimmenden Gärten an. Sie leben von und auf dem See.

Photo by Mega Caesaria on Unsplash
Photo by Mega Caesaria on Unsplash

Wie entsteht die Lotus-Seide?

Die Inle-Fischer haben ihre eigene Technik entwickelt: Stundenlang stehen sie auf ihren Booten auf einem Bein und mit dem anderen umschlingen sie ihr Paddel, nur so können sie mit beiden Händen ihre Netze nach den Pflanzen auswerfen. Sie haben es auf die Stengel der Lotusblumen abgesehen, denn tief im Inneren versteckt sich ein kostbarer Schatz.

 

Nach der Ernte müssen die Pflanzen, so lang sie noch feucht sind, verarbeitet werden.

Ein Schnitt und die hauchdünnen Fäden, so dünn wie Spinnenweben, kommen zum Vorschein. Aus diesen Fäden machen die Intha Frauen den teuersten Stoff der Welt- Die Lotusseide. Maximal 20 Meter Faden schaffen sie an einem Tag, so filigran ist er.

Warum ist die Lotus-Seide so wertvoll?

Das Handwerk ist bereits Jahrhunderte alt und wird von Generation zu Generation weitergeben. Nur wenige Frauen beherrschen die Kunst des Webens, für das sie nur einen Dollar pro Tag bekommen. Kein Wunder also kostet schon ein Halstuch 100 x so viel. Vor allem europäische Designer sind auf den Stoff aufmerksam geworden und lassen ihn importieren. Ein maßgeschneidertes Jacket kostet so z.B. in Italien um die 7000 Euro.

 

Die Intha selbst dürfen keine Lotusseide tragen, denn nur Buddha selbst war rein genug, diesen Stoff zu tragen und in Myanmar ist dies auch nur noch den Mönchen gestattet.

 

Doch seit die Touristen den Inle See für sich entdeckt haben und das Geld ins Land bringen, kann jeder die heilige Seide tragen, der es sich leisten kann.

 

Zum Weiterlesen:

Moderne Business Kleidung, existiert das in der Männermode?

Moderne Business Kleidung, existiert das in der Männermode?

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Die Welt hat sich in den letzten 15 Jahren sehr stark verändert – Die Digitalisierung hat uns im Griff und die Prozesse in allen geschäftlichen Bereichen sind enorm schneller und dynamischer geworden. Das Verlangt von uns auch einen Wechsel in unserem Alltag sowie in der Mode. Und genau das ist unser Thema für diesen Blogartikel.

 

Die Männermode war in der Vergangenheit für Ihre Stabilität und Resistenz gegenüber modischen Trends bekannt. Nun, ist das auch so geblieben? Dürfen wir heute in der Businessgarderobe „modisch“ sein? Und wenn ja, wie sieht das aus?

 

Es ist hinreichend bekannt, dass wer mit der Zeit gehen möchte, dies auch in der Mode tun sollte. Doch wie sieht es bei den Herren aus – gehen Männer mit der Mode?

Wenn wir die Damenmode betrachten, erkennen wir, wie schnell sie sich dreht – in jeder Saison werden uns neue Trends vorgestellt. Alle drei bis sechs Monate haben wir komplett andere Outfits und Looks.

Und in der Männermode? Vor allem im klassischen Bereich war sie bislang sehr beständig, wechselte viel langsamer die Trends und Männer waren, zumindest bis jetzt, sehr glücklich darüber, dass die vor drei Jahren gekaufte Krawatte immernoch aktuell ist.

 

Wie sieht der Wechsel aus?

 

Wenn Sie den Wechsel wirklich erfahren möchten, dann gebe ich Ihnen diesen Tipp: Schauen Sie sich eine Talk Show von vor fünf Jahren an. Sie werden sofort merken: Dieses Bild ist nicht up to date.

In der Praxis heisst das für Sie liebe Männer: Alle drei Jahre erfolgt eine Erneuerung des Trends und demnach Ihrer Garderobe. Glücklicherweise ist eine hoch qualitative Garderobe auch darüber hinaus ansehnlich und tragbar.

 

Der grösste Wechsel der klassischen Männermode in der Geschichte der Herrenkleidung

 

Vor ca. fünf Jahren hatten wir das Gefühl, dass alle Männer auf einmal, wie von Zauberhand und in einer Nacht-und-Nebel-Aktion um die Hälfte in der Horizontalen geschrumpft wären. Slim line und Slim fit wurden geboren und alle Männer wollten nur noch schlanke Hemden und Anzüge tragen.

Die Hemden klebten am Körper, die Hosen zeigten jeden Muskel an den Beinen und auch die Jacken wurden schmaler und kürzer.

Sie werden sich erinnern: Jeder Mann stürmte ins Fitnessstudio um seinen Körper zu stählen und in Form zu bringen, schließlich mussten sich nun alle in die neue Form der schlanken Anzüge quetschen.

Zumindest passierte das so bei der Masse, die von den jungen Modelabels beeinflusst war. In der klassischen Welt jedoch lief dieser Prozess viel dezenter ab und die Eleganz hat nicht an Charm verloren. Das heißt aber auch nicht, dass die Welt der Schneiderei nicht moderner geworden wäre. Ganz im Gegenteil.

Schneider auf der ganzen Welt haben viele neue Inspirationen entdeckt und moderne Looks, die wir in der Individuellen Mode nach Mass einbauen, kreiert.

 

Unser Vorteil ist, dass wir auf die persönlichen Wünsche und auf die Figur unserer Kunden UND auf Trends Rücksicht nehmen können. So sind wir in der glücklichen Lage, das beste Resultat als Unikat für den Mann herausholen können.

 

Wolle, Leinen, Seide

 

 

Wie sieht die Moderne Mode Welt in der Massmode aus?

 

Ich kann mich daran erinnern, als ich vor 25 Jahren mit der Schneiderei anfing, dass die Stoffe eine ganz andere Zusammensetzung, Haptik und Stärke hatten.

Die Stoffe waren schwerer, es gab nur wenig Farbauswahl und sie waren meistens aus reinem Material. Nur Wolle oder nur Seide oder nur Leinen.

Heute ist es Dank moderner Technik möglich, die Materialien besser zu kombinieren, so dass wir heute Business-Anzüge in Stoffmischungen aus Wolle, Seide und/oder Leinen schneidern können. Oder eben auch Jackets aus Cashmere, Seide und/oder Leinen. Es entstehen so nicht nur wunderbare Farben sondern auch Materialen und Stoffe mit einem außergewöhnlichen, haptischen Gefühl.

Die Musterungen sind deutlich moderner geworden, Karos gibt es in gross und klein, Streifen sind schmal und breit – Der Fantasie sind keine Grenzen mehr gesetzt!

 

Ich bin mir sicher, wenn Sie die Stoffe auf den Bildern betrachten, werden Sie mir zustimmen, dass die Mode hier keinen Halt gemacht hat und:

Welch einen grossen Vorteil die Massmode gegenüber der Massenmode bietet – Jeder Wunsch ist realisierbar, jeder Schnitt ist machbar und kombiniert mit den eigenen Körpermassen entsteht so ein zeitloses Unikat, welches allen modischen Trends überlegen ist und sogar viele Trends überdauern wird.

 

Verschiedene Stoffmixe und Muster!

 

Wie Sie sehen, brauchen Sie sich in Ihrem Massanzug keine Sorgen darüber zu machen, welchem Trend Sie als nächstes hinterher laufen müssen.

Ein schicker Anzug und die passenden Accessoires in hochwertiger Qualität können über Jahre treue Begleiter sein, wenn Sie dies denn möchten.

 

Zum Weiterlesen:

 

Krawattenpflicht im Business – Ist die Krawatte wirklich noch Pflicht?

Die Pochette – Das Tüpfelchen auf dem i, und wie man es richtig anwendet.

Was trage ich zum Vorstellungsgespräch – Für Fortgeschrittene

Was trage ich zum Vorstellungsgespräch – Für Fortgeschrittene

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Das perfekte Outfit für Ihre Karriere, dem Vorstellungsgespräch!

 

Sie haben es geschafft, Ihre Bewerbung war erfolgreich und nun sind Sie zu einem persönlichen Vorstellungsgespräch eingeladen. Jetzt stehen Sie vor Ihrem Kleiderschrank und der großen Frage: Was ziehe ich an?

 

Unser Blogartikel “Was trage ich zum Vorstellungsgespräch – Für Fortgeschrittene” will dafür sensibilisieren, was Kleidung im Vorstellungsgespräch über uns verrät.

 

Und wie sagte bereits Oskar Wilde so schön: “Nichts geht so tief wie die Oberfläche.”

 

 

Berufsanfänger oder Top Manager

 

Das Vorstellungsgespräch ist immer wieder ein wichtiges Thema für Jeden. Es beschäftigt gleichermaßen Berufsanfänger und Bewerber für das höhere Management.

 

Die Wahl der richtigen Kleidung für den Beruf oder das Vorstellungsgespräch ist gar nicht so einfach. Einerseits muss sie für die Position, den Arbeitgeber und die Branche angemessen sein, zum anderen sollte man sich in seiner Kleidung auch wohlfühlen.

 

Wie Kleidung auf die Mitmenschen wirkt

 

Die Kleidung hat großen Einfluss darauf, wie man sich selbst fühlt und wie man von anderen wahrgenommen wird. Nicht umsonst heißt es schließlich: „Kleider machen Leute!“

 

Wir möchten Sie auf die Wirkung des richtigen Outfits aufmerksam machen, um Sie auf den richtigen Weg auf Ihrer Karriere zu unterstützen:

Denn: Durch seine Kleidung kann der Träger durchsetzungsfähiger, kompetenter, kommunikativer oder einfach nur größer oder seriöser aussehen.

Die optimale Kleidung sollte sowohl zum eigenen Typ als auch zur beruflichen Situation passen.

Und hier kommen unsere Beispiele für das perfekte Vorstellungsgesprächs Outfit:

 

Berufsanfänger:

 

Fangen wir einmal ganz von vorne an. Was heißt eigentlich Bewerbung? Wir wollen etwas bewerben und zwar uns selbst. Werbung für mich quasi! Wir wollen ein gutes Produkt auf den Markt bringen und da muss natürlich auch die Verpackung stimmen.

 

Wer ein Berufseinsteiger ist, sollte ganz nach dem Kredo: dezent, zurückhaltend und der Umgebung der neuen Arbeitsstelle angepasst – seine Kleidung wählen.

 

Nicht in jeder Branche muss es der reguläre Anzug sein, sondern es kann auch zu einer etwas mutigeren Kleidung gegriffen werden. Hier empfehlen wir Ihnen unsere zwei Blog Artikel zum Thema “smart casual“.

> Was ist Smart Casual? Und was ist weder smart noch casual?

> Smart Casual in der Praxis

> Die Formalitäten sind vorbei! Was ist informeller Smart Casual?

 

Bewerben Sie sich in einer Bank oder einer Anwaltskanzlei (nur zum Beispiel) so sollten Sie Ihren Anzug in dezenten Farben wählen, schließlich soll sich Ihr Gegenüber auf Sie  und Ihr Können konzentrieren.

 

Wählen Sie hierfür bloß keinen schwarzen Anzug, schwarz ist dem Smoking oder einer Beerdigung vorbehalten!

Greifen Sie lieber zu einem dunkelblauen Anzug und kombinieren Sie diesen mit einem weißen Hemd. Damit sind Sie stets gut angezogen!

 

Und auch wenn es für Sie verrückt klingen mag, bitte greifen Sie nie zu dunklen oder gar kurzärmeligen Hemden.

Denn! Richtige Farben oder Schnitte können die Wirkung auf den potentiellen Arbeitgeber beeinflussen. So wirken starke Kontraste und dunkle Farben oft kühl und distanziert, während harmonisch abgestimmte Farbtöne freundlicher und kommunikativer wirken.

 

 

Damen:

 

Und auch für Damen gelten diese Regeln – Greifen Sie zu Kostümen und Hosenanzügen in gedeckten Farben. Wobei Damen gerne zu etwas helleren Tönen greifen dürfen, denn die Damenwelt darf etwas mehr mit Farben spielen und natürlich kann auch ein dezenter Schmuck getragen werden.

 

 

Die Krone des Stils – Die Schuhe

 

Man sagt, bei einem Outfit werden die Farben von Oben nach Unten dunkler.

Das heißt für beide Geschlechter stets dunkle Schuhe, passend zum Look tragen.

Ganz wichtig anzumerken ist auch, dass die Schuhe stets geputzt und glänzen müssen!

Und liebe Damen, bitte tragen Sie keine High Heels zu Ihrem Vorstellungsgespräch! Ein schöner, klassischer Business Schuh mit Absätzen bis zu 7 cm sehen gut aus und sind zudem noch wesentlich bequemer und ungefährlicher!

 

Krawattenpflicht?

 

Wird in der Branche in der Sie sich beworben haben Krawatte getragen, so sollten Sie dies auch in Ihrem Vorstellungsgespräch tun.

Wir haben bereits einen ganz ausführlichen Artikel zu diesem Thema geschrieben: 

> Krawattenpflicht im Business – Ist die Krawatte wirklich noch Pflicht?

 

 

CEOs und Top Manager

 

Natürlich gelten für diese Berufsgruppe genau die gleichen Regeln, doch dürfen Sie, wenn Sie bereits an dieser Stelle Ihrer Karriere sind etwas mehr wagen. Sei es ein Anzug in einem helleren Ton oder ein Kleidungsstück, welches Ihre Persönlichkeit unterstreicht.

 

Ein wichtiger Tipp für Sie: Tragen Sie im Vorstellungsgespräch die Kleidung, die auch eine Hierarchieebene höher getragen wird oder ganz einfach mit den Worten des Modedesigners Giorgio Armani gesprochen:

Kleide dich stets für die Position, die du willst – nicht für die, die du schon hast.

 

Und, das ist wohl das wichtigste Tipp an alle: Man sollte sich stets auf ein Vorstellungsgespräch gut vorbereiten, sich alle Informationen zum Betrieb besorgen und sich mental mit der Situation auseinandersetzen.

Probieren Sie Ihr Outfit ruhig vorher an, dass gibt Ihnen ein Gefühl dafür, was zu Ihnen und Ihrem potentiellen Arbeitgeber passt. Zudem empfehlen wir Ihnen die Kleidung zu tragen, in der Sie sich auch wohl fühlen.

 

Mit diesen Tipps kann Ihrer Karriere nun gar Nichts mehr im Wege stehen und wir wünschen Ihnen viel Erfolg!

 

Pecora Nera das schwarze Schaf unter den Merinos

Pecora Nera das schwarze Schaf unter den Merinos

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Wer will nicht einmal etwas riskieren und das schwarze Schaf im Businessleben sein?

 

Keine Sorge, ich möchte Sie jetzt nicht dazu veranlassen, etwas womöglich zu risikofreudiges zu tun und dies soll auch keine Werbeanzeige für etwaige andere Firmen werden. Aber ich als Schneider, bin stets auf der Suche nach außergewöhnlichen Stoffen und Produkten, um Sie, meine werte Kunden, einzigartig einkleiden zu können.

Und gerade bei diesem Produkt – Wolle von schwarzen Merinoschafen – habe ich mir gedacht: „Das müssen Sie gesehen haben! Denn es gibt so viele tolle Sachen auf dieser Welt, da sind selbst wir immer wieder total überrascht!“

Und auf ein weiteres Fundstück in Sachen Stoffe dürfen Sie sich im Sommer freuen, denn da präsentieren wir Ihnen eine weitere Sensation. Ich für meinen Teil freue mich jetzt schon darauf, aber nun erzählen wir Ihnen erst einmal von der Geschichte des schwarzen Schafes!

 

Das Pecora Nera  – das schwarze Schaf unter den Merinos.

 

Wenn man an Merinowolle denkt, hat man stets nur weiße Schafe vor Augen. Eine Herde, die sich sanft wie Wolken über die Weiden der Welt bewegen.

Wenn wir aber nun in der Zeit zurückgehen, dann werden wir herausfinden, dass schwarz die ursprüngliche Farbe der früheren Schafe war. Erst als die Landwirte entdeckten, dass weiße Wolle viel leichter gefärbt werden konnte, begann ein selektiver Züchtungsprozess, wodurch das weiße Schaf die dominierende Sorte wurde.

 

Bis heute bleibt das dunkle Gen bei einigen weißen Schafen als sekundäres Merkmal erhalten, weshalb manchmal ein schwarzes oder dunkel gefärbtes Lamm in einer ansonsten weißen Schafherde geboren wird. Die Wolle dieser “unerwünschten” Tiere wurde nie verwendet, was den Ausdruck „Das schwarze Schaf der Familie“ inspirierte – ein Ausdruck, der ein unwillkommenes, störendes Mitglied einer Gruppe beschreibt.

 

Doch es gibt Firmen und Menschen, die den Wert der Wolle von dunklen Merinoschafen erkannt haben und diese hervorragende Faser wieder einzusetzen wissen.

 

Firmen wie Loro Piana haben sich mit den weltbesten Züchtern zusammengetan um die berühmten schwarzen Schafe von Neuseeland wieder zurückkehren zu lassen. Durch sorgfältige Auswahl von Tieren deren besonderes genetische Erbe gekreuzt wurde, zeigten sich langsam wieder die ursprünglichen Eigenschaften, der sehr starke Wolle und die charakteristischen Eigenfarben, die von gemischtem Braun bis Schwarz reichen.

Dank dieser anhaltenden Anstrengung und Leidenschaft lebt die Pecora Nera®-Rasse jetzt im ursprünglichen Zustand und produziert natürlich dunkle, außergewöhnlich hochwertige Wolle.

 

Pecora Nera® ist extrem weich, komfortabel, langlebig und außergewöhnlich leicht. Ideal für die Übergangszeit. Durch die Verwendung dieser exquisiten und seltenen Faser kann Loro Piana besonders feine Kleidungsstücke und Stoffe herstellen, die einzigartige Isoliereigenschaften in einem dynamischen Bereich von natürlich dunklen Tönen besitzen.

 

Die außergewöhnlichen Stoffe, die aus den dunklen Merinoschafwolle entstehen, bringen Kollektionen in warmen, natürlichen Töne hervor, die keine weitere Farbveredelung benötigen.

 

So sind wir in der Lage, alle Geschenke, die uns die Natur macht zu Kleidungsstücken zu verarbeiten, die auf höchsten Niveau und mit Raffinesse hergestellt worden sind und Sie einzigartig einkleiden!

 

Haben wir Sie jetzt auf den Geschmack gebracht, dann kontaktieren Sie uns gern per Mail oder telefonisch. Wir freuen uns auf Sie!

 

Die Zum Weiterlesen

Die Business Grundausstattung – Mehr Freude an Ihrem Kleiderschrank!

Stilvoll auf Geschäftsreise – So packen Sie richtig für Ihren Businesstrip.

Pflege für Ihre Garderobe

Pflege für Ihre Garderobe

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Nicht nur drei Mal im Jahr bedarf es eines Garderoben-Checks, nein, denn vielmehr sollte die Pflege Ihrer Garderobe täglich auf Ihrer Tagesordnung stehen. Denn nur eine gepflegte Garderobe ist eine schicke Garderobe und erfüllt ihren Zweck, schließlich möchten Sie sich ja auch jeden Tag von Ihrer besten Seite im Businessalltag präsentieren.

Gehen wir einmal systematisch vor: Die Ordnung in Ihrer Garderobe ist hier sehr wichtig und wenn Sie meinen Rat befolgen, garantiere ich Ihnen stets gepflegte Kleidung.

Fangen wir mit dem Anzug an: Sicherlich tragen Sie Anzüge aus bester Wollqualität, denn je exklusiver die Wolle desto lebendiger ist sie. Das heisst auch, die Stoffe wurden nur gering chemisch behandelt während ihrer Produktion und können so ihre Eigenschaften – Atmungsaktivität und Spannkraft – behalten. Nein, dies hier ist keine Shampoo Werbung, denn wenn wir von Wolle sprechen, so reden wir von nichts anderem als von tierischen Haaren.

ANZUGPFLEGE

Die Pflege einen guten Anzuges ist sehr einfach. Die oben bereits erwähnte Wolle benötigt nur ein wenig Feuchtigkeit, daher sollten Sie bei Möglichkeit Ihren Anzug über Nacht ins Freie hängen, denn nachts kann die Wolle die Feuchtigkeit der Umgebung aufnehmen und sorgt so dafür, dass die Fasern sich entspannen können. Am Morgen darf der Anzug dann wieder zurück in die Wärme geholt werden. Denn erst durch die Wärme entweicht die Feuchtigkeit aus dem Material und sorgt so dafür, dass ihr Anzug faltenfrei wird. (Wenn das mal mit uns Menschen genauso einfach ginge!).

Aber Achtung: Sie sollten bitte Ihrem Anzug immer zwei Tage Ruhezeit geben, bevor Sie ihn wieder anziehen. Merken Sie sich: Kein Anzug sollte zwei Tage infolge getragen werden.

STOFFE

Besteht ihr Anzug aus einem glatten Stoff, so muss er nicht unbedingt gebürstet werden. Ein ganz besonderer Übeltäter ist der dunkle Flannel – meistens dunkelblau – denn dieser zieht Flusen magisch an. Aber keine Sorge! Hier reicht es, mit der berühmten Kleberolle ein bis zwei Mal über den Stoff zu fahren.

FALTENFREI-TRICK

Ein bekannter Trick, den viele Geschäftsleute auf Reisen immer wieder gerne anwenden um Falten aus dem Anzug zu entfernen ist, den Anzug in die Duschkabine zu hängen und heisses Wasser auf dem Boden laufen zu lassen. Durch den aufsteigenden Dampf verschwinden Falten im Material wie von Zauberhand. Dieser Trick funktioniert nicht nur mit Ihrem Anzug, sondern auch für allerlei andere Kleidungsstücke.

Aber etwas Vorsicht ist geboten, denn die gewünschte Bügelfalte in der Hose kann dabei verschwinden und somit könnte Ihre Hose wiederum ungepflegt wirken.

Nun was tun? Hilft die Chemische Reinigung?

REINIGUNG

Nur bedingt, ein guter Anzug kommt nämlich jahrelang gut ohne chemische Reinigung aus. Ein Anzug ist kein Hemd, welches nach jedem Mal Tragen gewaschen oder gereinigt werden sollte, nur die Hose sollte nach sieben bis zehnmal tragen zum Bügeln gegeben werden. Sollten Sie nun aber doch einmal einen Fleck auf dem Anzug haben, den Sie selbst nicht entfernen können, so sollten Sie nun die Reinigung aufsuchen. Aber Sie sollten wissen, dass manche Flecken sich ganz einfach mit einem feuchten Tuch und leichtem Reiben sehr gut entfernen lassen. Haben Sie bitte keine Angst einmal selbst Hand anzulegen an Ihrem Anzug.

TIERE

Nicht nur Sie haben an Ihrem exklusiven Wollanzug Freude, sondern auch Motten und ihre Larven, diese nisten gerne in Wollmaterialen, denn dort finden sie ausreichend Futter und Nährstoffe. Daher sollten Sie unbedingt Mottenpapier oder -Kugeln in ihren Kleiderschrank hängen.

Garderobenpflege: Die Fusselrolle ist Ihr Freund bei dunkelblauen bzw. dunklen Anzügen!

DAS HEMD

Die Pflege Ihres Hemdes fängt bereits beim Ausziehen an: Wir sind uns einig – Hemden sollten täglich gewechselt und somit abends in die Wäsche getan werden. Bevor Sie dies aber tun, ziehen Sie das Hemd über den Kopf aus, nachdem Sie die ersten zwei bis drei Knöpfe geöffnet haben. Somit ist Ihr Hemd bereits fast ganz auf Links gedreht. Ziehen Sie auch die Ärmel nach Innen, sodass das Hemd komplett auf links gedreht ist.

Grund dafür ist Folgender: Je weniger die Oberfläche des Hemdes mit der Waschtrommel in Berührung kommt, desto geringer ist der Verschleiß Ihres Hemdes. Und auch die Perlmuttknöpfe brechen nicht ab bzw. an. Weiter sollten Sie Ihr Hemd nicht auf der Höchststufe schleudern und bereits bevor es ganz trocken ist, bügeln. Nach dem Bügeln sollten Sie Ihr Hemd direkt auf einem Bügel aufhängen, aber bitte nicht Falten.

Wenn Sie sich die Reinigung Ihrer Hemden selbst nicht zutrauen, oder schlichtweg keine Zeit dafür haben, dann sollten Sie sie in eine professionelle Reinigung schicken.

Allerdings haben Sie so zwar weniger Arbeit, aber auch keine Garantie dafür, ein perfekt gepflegtes Hemd zurück zu bekommen.

KRAWATTE

Die Seidenkrawatte, die selbstverständlich fünffach gefaltet ist, wird zum Aufbewahren nicht aufgehängt, sondern gerollt und auf die Kante gestellt. So entspannt sich Ihre Krawatte und sieht nach ein paar Tagen wieder wie neu aus. Glauben Sie mir, die Zeit der im Schrank hängende und geknoteten Krawatte ist hoffentlich seit der Studienzeit vorbei.

Krawatten sollten gerollt und auf Kante gelagert werden.

SCHUHE

Zu guter Letzt sind nun die Schuhe an der Reihe: Da wir aber alle wissen, dass das eines der wichtigsten Themen ist, werde ich bald einen eigenen Blogbeitrag diesem Thema widmen. Aber soviel sei Ihnen gesagt: Bitte gehen Sie nie mit unpolierten Schuhen aus dem Haus.

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Die Business Grundausstattung – Mehr Freude an Ihrem Kleiderschrank!

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Die Business Grundausstattung: Mehr Freude in Ihrem Kleiderschrank!

Die Business Grundausstattung: Mehr Freude in Ihrem Kleiderschrank!

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Hand aufs Herz, macht es Ihnen Spaß morgens in Ihren Schrank zu schauen? Ja?

Dann sind Sie einer der Wenigen, die es genießen Ihr Outfit am Morgen zusammen zu stellen. Es ist schließlich so, dass Ihnen Ihr Outfit während des Tages dienlich sein sollte und nicht umgekehrt.

Für alle, denen es leider nicht so ergeht: Sie sollten nun weiterlesen!

Wir geben Ihnen im folgenden Beitrag Tipps und Tricks, wie Ihr Kleiderschrank aufgebaut sein sollte und was er beinhalten muss, damit es Ihnen wieder Freude bereitet, das richtige Outfit für jede Situation und Gefühlslage zusammen zu stellen.

An diesem Punkt dreht sich natürlich alles um die Business Garderobe, denn hier ist die Wahl des richtigen Outfits von höchster Priorität, viel mehr als im Casual-Bereich.

 

Der Leitfaden für Ihren Business-Kleiderschrank heißt in diesem Fall “Grundausstattung”.

 

Unter diesem Begriff versteht man alle Dinge, die Ihr Kleiderschrank beinhalten sollte, um für jede Situation im Business sowie auch im Alltag gewappnet zu sein.

Hier kommen unsere sechs wertvollsten Tipps:

 

1. DER ANZUG. Dieser Punkt ist der Wichtigste von allen! Jeder Mann sollte ihn in seinem Kleiderschrank haben – den dunkelblauen Anzug. Aber bitte nicht den Grauen oder den Schwarzen. Vielleicht haben Sie die Erfahrung gemacht, als Sie beim Herrenausstatter Ihren ersten Anzug gekauft haben, dass der Berater dort sehr bemüht war, Ihnen einen anthrazitfarbenen Anzug zu verkaufen. Warum das so ist, liegt nicht in meiner Macht zu sagen. Ich kann Ihnen aber versichern, dass ein grauer Anzug weniger kreativ und formell ist, als ein Dunkelblauer.

Und wir alle wissen: Elegantes auftreten braucht viel Mut und daran mangelt es leider immer noch sehr.

 

1.1. DAS MUSTER. Der Stoff Ihres dunkelblauen Anzugs sollte eine kleine Musterung aufweisen oder mit feinen Streifen versehen sein.

 

1.2. WEITERE KOMBINATIONEN. Angefangen mit dem anthrazitgrauen Anzug als Grundlage, geht es weiter zum gemusterten Anzug oder zum fein Gestreiften. Denn natürlich berücksichtigen wir auch immer den individuellen Geschmack, schließlich gibt es auch Herren unter Ihnen, denen Dunkelblau schlichtweg nicht steht oder denen die Farbe einfach nicht gefällt. Daher ist es natürlich auch immer eine Frage des Wohlgefallens und Wohlbefindens, in welcher Farbrichtung die eigene Garderobe gestaltet wird.

 

 

1.3. DAS JACKET. Zur Grundausstattung gehört auch das dunkelblaue Jacket, welches sich wunderbar mit anthrazitfarbenen Hosen kombinieren lässt und daher gut im Businessalltag einsetzbar ist.

 

1.4. DIE FAUSTREGEL in der Grundausstattung der Garderobe ist: Sie sollten für Jeden Tag der Woche ein Outfit haben – fünf sind daher ein Minimum. Ist die Grundausstattung komplett, so kann man zu kreativeren Outfits greifen: Z.b. Anzüge passend zu den Jahreszeiten. Für den Winter ist der Flannel Anzug passend und für den Sommer sollten Sie einen feinen Baumwoll Anzug im Schrank haben, gerne natürlich auch Anzüge mit auffälligen Mustern.

 

1.5. EXTRAS. Des Weiteren gehören Cashmere und Leinen Jackets zu einer feinen und gut sortierten Ausstattung für den Business Look des Mannes.

 

2. DAS HEMD. Das zweite wichtige Teil Ihrer Grundausstattung ist natürlich das Hemd, denn jenes ist die Visitenkarte des Mannes! An erster Stelle steht stets das weiße Hemd, sowie Hemden in Blautönen, gestreift oder fein kariert. Lassen Sie sich gesagt sein: Anzüge in Blau- und Grautönen sind vielseitig kombinierbar.

 

2.1. DIE FAUSTREGEL für Hemden in der Grundausstattung ist: Mindestens 10 Hemden im Schrank.

 

Nun haben Sie also mindestens fünf Anzüge und 10 Hemden in Ihrem Kleiderschrank, das schließt aber auch mit ein, dass alle Teile bestens passen und Ihnen auch eine Freude machen sollten, wenn Sie sie anziehen.

Sammlerstücke die wir nicht entsorgen möchten, weil sie irgendwann einmal viel Geld gekostet haben, zählen nicht dazu. Denn selbst, wenn Sie ein Garderobenteil günstig erworben haben, bringt es Ihnen nichts, wenn Sie es nicht anziehen.

 

3. SCHUHE. Dieses Thema ist nicht nur der Damenwelt vorbehalten! Denn für das Business Outfit des Mannes sind einige Schuhpaare von Nöten! Vor allem aber der Schnürschuh in schwarz ist obligatorisch, sowie einen dunkelbraunen und ein Paar in einem hellen Braunton. Vielleicht auch als doppel Monk.

 

3.1. DIE FAUSTREGEL für Schuhe in Ihrer Grundausstattung ist: Drei bis vier Paar klassische Schuhe sollten in Ihrem gut sortierten Schrank vorhanden sein.

 

4. DER GÜRTEL. Der Gürtel passt sich bekanntlich der Farbe des Schuhs an.

 

5. KRAWATTEN. Krawatten gehören zum Business Outfit, wie das Amen in die Kirche und eine gewisse Auswahl die farblich zu Ihren Anzügen passt, darf in keiner Grundausstattung fehlen. Achten Sie darauf, dass Sie Ihre Krawatte immer passend zum Look aussuchen, aber die Krawatte nicht mehr als drei mal die Woche tragen. Trauen Sie sich, öfters Neues auszuprobieren.

 

6. DER MANTEL. Zu guter Letzt – Jeder Mann sollte in seinem Kleiderschrank für den Winter eine Wollmantel und bei Wind und Regen einen Trenchcoat besitzen.

 

Massanzug von Ziad el Achi
Massanzug für Herren

 

Ganz wunderbar! Mit diesen wenigen Tipps haben Sie nun eine gut sortierte Grundausstattung in Ihrem Kleiderschrank und ich garantiere Ihnen, Sie werden wieder voller Freude am Morgen in Ihren Kleiderschrank greifen und jeden Tag ein perfektes Outfit zaubern.

 

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Die Pochette – Das Tüpfelchen auf dem i, und wie man es richtig anwendet.

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Leider ist es noch immer so, dass viele Männer, wenn sie Anzüge tragen und sich overdressed fühlen, als erstes auf das Einstecktuch in Ihrer Garderobe verzichten.

Was für ein fataler Gedanke! Denn das Einstecktuch, auch genannt “Pochette” war stets ein fester Bestandteil der Männermode und nie vom Anzug oder Jacket zu trennen.

 

Das sein Ursprung bis in das 14. Jahrhundert zurückreicht, mag kaum jemand glauben. Die “Pochette” wurde geboren, als König Richard II es als ungehobelt erklärte, die Nase in einen Ärmel oder auf den Boden zu schnäuzen. Seither gilt der Gebrauch eines Taschentuchs als Ausdruck von Vornehmheit und sozialem Rang.

 

In Zeiten, in denen Männer immer häufiger auf die Krawatte verzichten, sollten sie darüber nachdenken, wo sie den fehlenden Farbtupfer herholen.

Ich möchte den ohnehin sehr spartanischen Business look nicht als langweilig bezeichnen, aber ganz ohne Farbe geht es wirklich nicht, denn die Business-Garderobe muss ganz und gar nicht eintönig sein. Früher hat Man(n) noch zum anthrazitgrauen oder dunkelblauen Anzug die rote oder blaue Krawatte gebunden und ein wenig Farbe gezeigt. Heute hingegen behaupten irgendwelche Meinungsmacher in der Modewelt, dass die Krawatte out sei.

Und wenn dann auch noch das Einstecktuch fehlt, dann kann man so ein Business-Outfit ohne zu zögern wirklich nur noch als langweilig bezeichnen.

 

WIE TRÄGT MAN(N) NUN EINE POCHETTE?

 

Wie es bei jedem Teil der Männergarderobe Regeln, Etikette und Vorschriften gibt, so zählt das Einstecktuch selbstverständlich auch dazu. Die Pochette gibt es in verschiedenen Stoffen, Farben und Mustern. Am ehesten besteht sie aus Seide, Baumwolle und Leinen. Zu beachten ist dennoch, dass es das Seidentuch in allen möglichen Farben und Musterungen zu erwerben gibt, wo hingegen das Baumwoll-Einstecktuch zumeist nur in weiss erwerblich ist. Einstecktücher aus Leinen können auch farbig sein, meistens kommen sie in hellen sommerlichen Farben auf den Markt. Da diese besser zum Sommer Herren-Outfit passen.

 

 

DIE POCHETTE IN DER PRAXIS!

 

Zu jedem Anzug und zu jeden Jacket sollte das Einstecktuch getragen werden, gerne mit Krawatte oder im Smart Casual auch ohne.

5 WICHTIGE PRAXISTIPPS ZU IHRER POCHETTE:

  • Zum Smoking wird eine weiße Pochette getragen (s. Bild u.)
  • Zum Businessanzug kann jede Pochette getragen werden. Ihre Farbe passt sich der Krawatte an, sollte die Pochette aus Seide sein. Niemals jedoch sollte der Stoff des Einstecktuchs aus dem gleichen Stoff wie die Krawatte sein. Denn dies ist ein Industrietrick, um mehr zu verkaufen.
  • Möchten Sie gerne einmal den Anzug ohne Krawatte tragen, so können Sie jede Pochette tragen, die Sie möchten. Farblich sollten Sie sie in diesem Falle dem Anzug anpassen.
  • Die Baumwoll-Pochette hingegen sollten Sie farblich dem Hemd anpassen, auch in diesem Falle bitte nicht aus dem gleichen Stoff. Sollte das Hemd mehrere Farben haben, so sollte die Pochette der helleren Farbe folgen, z.B.: Blau-Weiss gestreiftes Hemd – es wird eine Baumwoll Pochette in der Farbe weiss getragen.
  • Das Seidentuch kann gefaltet werden (beim Smoking als kronenfaltung bekannt) sowie auch als Flauschfaltung getragen werden.

 

DAS FALTEN EINER POCHETTE AUS LEINEN ODER BAUMWOLLE:

 

Die perfekte Pochette wird wie eine gute Zigarre von Hand gerollt. Dies bedeutet, dass der Rand gerollt und mit Hand genäht wird. Das sorgt dafür, dass der Rand etwas voluminöser aussieht, wenn er aus der Tasche heraus schaut.

Das ist das Merkmal für eine exklusive Pochette.

 

 

Je nach Anlass tragen und falten Sie Ihr Einstecktuch anders. So gibt es unzählige Techniken um Ihr Einstecktuch zu falten. Denken Sie hierbei an die Präsidenten Faltweise ala James Bond, die bei einem weißen Einstecktuch am Besten zur Geltung kommt. Zweifeln Sie noch immer über ein zu Ihrem Outfit passendes Einstecktuch? Probieren Sie es dann einfach aus. Sie werden sehen welchen Effekt ein so kleines Tuch in Ihrem Outfit hat.

 

ZUM WEITERLESEN:

Das Hemd als Visitenkarte des Mannes – Vier Essentials für den Kauf des passenden Hemdes.

Jetzt geht’s an Ihren Kragen!

Jetzt geht’s an Ihren Kragen!

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Das Hemd – Die Visitenkarte des Mannes. Beim Kauf neuer Hemden achten viele Männer auf Farbe und Stoff jedoch selten auf den Kragen. Die Vielfalt der Kragen ist sehr zahlreich, doch leider nicht überall zu erwerben, daher kommt die Wahl des Kragens meistens an letzter Stelle.

 

Doch welche Kragenformen gibt es überhaupt und wann und wie trägt man Sie?

In den Genuss dies zu entscheiden kommen Sie, wenn Sie sich Ihre Hemden nach Ihren individuellen Maßen und Wünschen anfertigen lassen.

In diesem Blogbeitrag zeigen wir Ihnen die interessantesten Formen und wie Sie sie tragen sollten als Überblick für Ihre nächstes Abenteuer mit dem Hemd.

 

1. Narrow-Kragen

Der klassische Kragen in den USA ist eine geschlossene Form des Kent-Kragens; elegant und versteckt eine nicht optimal gebundene Krawatte.

 

2. Kent-Kragen

Wie der Name es verrät, ist dies ein klassisch englischer Kragen. Er ist für den Business Look stets passend, sieht allerdings etwas konservativ aus und ist ein wenig unkreativ.

Was wir aber an ihm schätzen, ist, dass jeder Krawattenknoten zu ihm passt. Zudem ist der Kent-Kragen auch am Abend mit einem Smoking gut einsetzbar.

 

3. Cutaway-Kragen

Der Cutaway-Kragen ist ein sehr eleganter Kragen; er ist eine Mischung zwischen Kent und Hai-Kragen. Dieser ist sehr gut geeignet im formellen Bereich wie beim Cut, sowie unter dem klassischen Anzug. Der Cutaway-Kragen sieht mit Krawatte einfach fabelhaft aus.

 

4. Hai-Kragen

Der Hai-Kragen ist der klassisch italienische Kragen. Er ist ein sehr eleganter Krawattenkragen für Männer, die den italienischen Flair lieben. Unbedingt darauf zu achten ist, dass, wenn man sich hier für einen Krawattenknoten entscheidet, dies auch ein italienischer ist, da der Hai-Kragen mit einem Windsor-Knoten z.B. etwas zu arg kombiniert aussieht.

 

5. Button-Down

Der Button-Down-Kragen ist der sportive Kragen. Er wurde einst von den Brooks Brothers für Polo-Spieler gemacht, damit der Kragen beim Reiten nicht ins Gesicht flattert.

Der Button-Down-Kragen sollte nicht mit einer Krawatte getragen werden.

Allerdings wird dieser Kragen sehr oft in den USA im Businessalltag getragen; nur gut, dass die USA kein Maßstab für elegante Männerkleidung ist.

Wer sich für diese Kragenform entscheidet, für den ist es auch von Vorteil zu wissen, dass es vom Button-Down-Kragen eine italienische und eine amerikanische Form gibt. Der italienische Button-Down ist höher und damit sehr viel kleidsamer am Hals.

Hemd für Herren mit Cutaway Kragen

6. Picadilly-Kragen

Leider wird dieser elegante Kragen viel zu selten getragen. Denn das Besondere an diesem Kragen ist, dass er zwei Löcher hat, die mit einem Pin in der Mitte miteinander verbunden werden. Der Pin wird unter der Krawatte positioniert, so dass die Krawatte den ganzen Tag einen perfekten Sitz hat.

 

7. Vintage-Kragen

Diese Kragenform macht sich besonders gut mit Tweed-Anzügen und einem englisch sportlichen Stil. Dieser Kragen sollte unbedingt mit einer Krawatte getragen werden. Bitte achten Sie darauf, dass der Krawattenknoten klein ist, da traditionell dieser Kragen ziemlich tief sitzt.

 

8. Vatermörder-Kragen

Keine Angst, Ihnen wird nichts passieren! Ja, der Name dieses Kragens lässt ihn sehr mystisch anmuten, und dies liegt nicht zuletzt auch daran, dass die Herkunftsbezeichnung als ungeklärt gilt. Man nimmt an, dass der Kragen in Frankreich parasite (d. h. „Mitesser“) genannt worden ist, da an den langen, nach oben gerichteten Ecken leicht Speisereste hängen blieben; in Deutschland sei diese Bezeichnung dann mit dem ähnlich klingenden parricide = „Vatermörder“ verwechselt worden.

Heute ist dieser Kragen vor allem in der formellen Garderobe zu finden und ist ein absolutes Stück für Liebhaber von interessanten Kragenformen. Er ist allerdings ausschließlich dem Smoking und Frack vorbehalten; man trägt ihn daher nur mit Fliege und nie mit einer Krawatte.

 

9. Steh-Kragen

Dieser heute sehr sportliche Kragen hat seinen Ursprung in der militärischen Kleidung. Der Stehkragen ist vor allem im Casual-Bereich sehr willkommen. Hemden mit Stehkragen sind oft aus Leinen und daher sehr beliebt.

 

10. Tab-Kragen

Hemden mit Tab-Kragen sind leider nicht sehr verbreitet, da sie sehr speziell sind. Die Kragenschenkel werden mit einem Stoffriegel mit einem Knopf unter dem Krawattenknoten zusammengehalten und garantieren so den perfekten Krawattensitz.

 

Zum Weiterlesen

Das Hemd als Visitenkarte des Mannes – Vier Essentials für den Kauf des passenden Hemdes.

Die Formalitäten sind vorbei! Was ist informeller Smart Casual?

Die Formalitäten sind vorbei! Was ist informeller Smart Casual?

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In diesem dritten und letzten Teil der Serie über “Smart Casual” wollen wir über informellen Smart Casual reden und die Freiheiten der Garderobe unter die Lupe nehmen. Wie informell darf das Outfit im Businessalltag sein und wieviel Mut ist erlaubt?

Selbstverständlich bleibt die Wahl der Garderobe immer auch vom Beruf abhängig und so zu wählen, wie es die Situation erlaubt. Es heißt aber nicht, da wir immer noch von Smart Casual reden, dass Jeans und T-Shirt salonfähig und im Beruf einsetzbar sind.

 

Was genau ist nun informeller Smart Casual?

Bereits im zweiten Teil unserer “Smart Casual“ Reihe stand der Anzug im Focus, da er auch im casual Bereich sehr gut einsetzbar ist. Nun wollen wir “Smart Casual” etwas lockern.

Nehmen wir einmal an, es kommt zu der Situation, dass es im Office erlaubt wird, sich etwas lockerer anzuziehen, dann heisst es natürlich nicht, dass hier von T-Shirt, kurzer Hose und Wanderjacke die Rede ist.

Es kommt natürlich auch immer darauf an, in welcher Branche man(n) arbeitet und natürlich wird man(n) Ihnen in den meisten Fällen auch nicht vorschreiben können, was genau Sie anzuziehen haben, aber dennoch wollen wir unseren Stil entwickeln und demnach auch gerne zeigen.

Gehen wir in die Praxis: Sind nun der Klassische Anzug, ein Hemd und die Krawatte im Alltag nicht nötig beziehungsweise dürfen Sie auf eine Krawatte verzichten, so kommen wir somit in den Casual-Bereich.

Sie sind aber nun nicht der Typ Mann, der seinen Anzug ohne Krawatte trägt? Dann erläutern wir Ihnen nun im dritten Teil unserer “Smart Casual” Reihe, wie vielseitig einsetzbar Ihr Anzug ist und Sie können anfangen zu mixen und kreativ zu werden. Dennoch sei gesagt: Beim Mixen ist Vorsicht geboten, denn das bedeutet nicht, dass Sie alles durcheinander kombinieren können.

 

Wie kombiniert man aber nun richtig?

Die Grundlage des feinen Stils für den Mann, ob elegant oder Smart Casual ist natürlich das Hemd. Das Hemd ist die Visitenkarte des Mannes und das Schöne im Casual-Bereich ist, dass Sie hier auf dezent gemusterte Hemden zurückgreifen können, sowie auch auf Farben, die im klassischen Bereich nicht einsetzbar sind. Und auch der Schnitt Ihres Hemdes darf im “Smart Casual” variieren und etwas sportlicher gestaltet sein. (siehe Bild unten.) Aber bitte, werte Herren kein T-Shirt mit Ihrem Anzug kombinieren, denn dies ist dem Sport oder dem Pool vorbehalten.

Kommen wir zur Hose: Hier ist fast alles erlaubt, was gefällt. Angefangen bei Blue Jeans bis hin zu Baumwoll Chinos. Chinos haben den Vorteil, dass sie in vielen Farben einsetzbar sind und dabei auch noch gut aussehen. Sollten Sie sich für eine Jeans entscheiden, sollten Sie bitte nur zu den Farben blau und schwarz greifen, alles andere sieht billig aus.

“Billig”? Nein das ist hier nicht übertrieben, denn wir sprechen immer noch über “Smart Casual” und nicht über bequeme Garderobe in der Freizeit!

 

Das Wichtigste bei “Smart Casual”!

Zum Schluss und somit auch zum Wichtigsten Punkt in Sachen “Smart Casual” ist das Jacket. Hier gibt es zahlreiche Varianten hinsichtlich Schnitt und Farbe; Sie werden sehen, es macht große Freude, dass passende Jacket zu Ihrem Stil und Look auszusuchen.

Die Varianten fangen beim sportlichen “Navy blue Blazer” an, der sehr vielseitig einsetzbar ist bis hin zu Baumwoll-Jackets, die einen Wasch-Look in diversen Farben haben. Nicht zu unterschätzen sind auch Jackets mit Karos oder die unterschiedlichen Wollqualitäten; angefangen beim Cashmere bis hin zu Harry’s Tweed.

 

Wo liegt die Kunst im Mixen?

Die große Kunst bei Ihrer Casual-Garderobe liegt in der Kombination der Farben (sehr wichtig sind die Kontraste), die gewählt werden. Gute Beratung ist hier Gold wert! Und in der Praxis heisst es nun darauf zu achten, dass Sie alle Teile Ihres Looks kontrastreich kombinieren, d.h. keine dunklen Jackets zu dunklen Hemden und dunklen Hosen. Das Gleiche gilt natürlich auch für helle Farben. Hier benötigen Sie ein wenig Fingerspitzengefühl und natürlich auch Zeit, damit Sie herausfinden, was Ihnen gut steht um dann die Farben besser miteinander kombinieren zu können.

 

Wir geben Ihnen natürlich hier noch ein paar Grundregeln mit:

  • Dunkelblau ist nicht mit schwarz kombinierbar, sowie Schwarz und braun.
  • Bei hellen Tönen, achten Sie darauf, dass beige und weiss sehr kritisch sind, sowie verschieden Beige Töne zusammen.

Und über das wichtige Thema Schuhe reden wir in einem weiteren Blog Beitrag.

 

Zum Weiterlesen

 

Teil 1 der Reihe „Smart Casual“ – Was ist Smart Casual?

Teil 2 der Reihe „Smart Casual“ – Smart Casual in der Praxis.