Smart Casual in der Praxis

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Wo fängt Smart Casual an?

 

Smart Casual fängt dort an wo das Business Outfit aufhört – und nicht mit dem Mix von beiden. Was beim Business der Anzug aus klassischen Stoffen und gedeckten Farben ist, sind beim Smart Casual eher die weniger formellen Stoffe und mehr Farbfreiheit im Spiel. Erfahren Sie hier wie Smart Casual in der Praxis richtig geht!

 

Smart Casual ist eben nicht die „Alles erlaubt Zone“

 

Wir unterscheiden auch formelles Smart Casual und weniger formelles Smart Casual. Ich weiss, es hört sich schon kompliziert an und ist sehr verwirrend – es ist auch so! Daher wirken leider viele Männer verloren, wenn sie ihr Business Outfit ablegen.

Durch meine Arbeit über Jahrzehnte mit vielen Männern stelle ich immer wieder fest, dass Männer, die während der Woche top gekleidet sind, am Wochenende total verloren wirken. Am Freitag noch den Massanzug aus feinster Wolle und am Samstag die Jeans mit Pullover unter der Wanderregenjacke. Aber trifft man diese Männer wiederum beim Wandern, so sieht man sie mit modernster Hightech Garderobe ausgestattet. Von wasserdicht bis hin zu atmungsaktiv mit Membrantechnik.

Mann möchte doch modern und up-to-date sein. Daher wird leider zu wenig Wert auf die Zwischengarderobe, sprich Smart Casual, gelegt. Es war immer eine Fluchtzone. Mann denkt, es sei die „Alles erlaubt Zone“. Dem ist es aber nicht so! Denn wenn wir Smart Casual salonfähig einsetzen wollen, sollten wir uns damit etwas mehr und ernster damit beschäftigen.

 

Smart Casual in der Praxis

 

Wir widmen uns in diesem Artikel dem formellen Part des Smart Casual. Nein, dies ist kein Widerspruch zwischen formeller Garderobe und formellem Casual. Die Unterschiede sind deutlich und es gehört zu jedem Gentleman, sie zu beherrschen. Es ist tatsächlich ein schmaler Grat zwischen Business Outfit und formellem Smart Casual. Es ist nicht damit getan, dass Mann einfach die Krawatte weglässt. Denn das ist nicht Casual, es ist nur der Anfang vom Verfall des Stils.

Wo und wann darf ich mich Smart Casual anziehen? Natürlich ist es berufs- und situationsabhängig. Jeder Mann muss selbst einschätzen und sich seiner Umgebung auf selbstverständliche Weise im Arbeitsalltag anpassen. Dazu ein Tipp: Der Anwalt, der Unternehmer und der IT Ingenieur sowie der Architekt haben etwas mehr Freiheit als der Banker und der Finanzberater.

 

 

Was ist formeller Smart Casual?

 

Diesen Part widmen wir den Herren mit grosser Liebe für Eleganz und Leidenschaft für den Anzug, die trotzdem Casual zwischendurch sein wollen. Hierfür bietet die Stoffauswahl grosse Möglichkeiten und Ideen. Zu jeder Jahreszeit gibt es den passenden Stoff für den Casual Anzug.

Im Sommer ist es immer passend einen Baumwollanzug zu tragen. Bekannt in hellen Farben, Beige und dezentes Grün. Leider sieht man immer weniger Männer in Baumwollanzügen, obwohl es sehr gut zu Tragen ist und im Business sehr passend. Heutzutage werden Baumwollstoffe in gedeckten Farben angeboten, damit Mann den Anzug vielfältig einsetzten kann. Dazu noch das farblich passende Hemd und eine Krawatte passt hier auch. Mann ist damit viel stillvoller angezogen als im dunkeln Anzug ohne Krawatte. In letzterem macht es leider einen unbeholfenen Eindruck.

Nicht zu vergessen ist auch der Leinen-Anzug. Ja er knittert, er soll auch knittern; das muss Mann lieben, oder eben auch nicht. Es ist trotzdem eine elegante Form des Smart Casual und richtig getragen zeigt er richtig Klasse. Dazu müssen Sie sich gut beraten lassen.

Und was macht Mann im Winter wenn man als Anzugliebhaber Casual sein will? Jeder von uns kennt Cord-Stoffe aber haben Sie je einen Cord-Anzug in Betracht gezogen? Weshalb nicht? Es gibt so viele Stoffvarianten in Cord, da ist für jeden Mann etwas dabei. Vom dünnen leichten Cord bis schwer und klassisch britisch. Hier auch perfekt zum Kombinieren mit leicht gemusterten Hemden und Krawatten oder mit leichtem Pullover.

 

Sie sehen: Mann muss sich dafür öffnen und die Möglichkeiten entdecken. Leider ist das nicht möglich wenn Mann in einem Bekleidungsgeschäft das Abenteuer beginnt und nur 30 Minuten in der Mittagspause dafür investieren möchte. Außerdem haben die Geschäfte sowieso nur Klassisches da, denn für Abenteuer sind auch sie heute nicht bereit.

Als kleiner Tipp in eigener Werbung: es bleibt Ihnen nur der Massschneider, der die richtige Auswahl und die Zeit für Sie bereit hält.

 

Im nächsten Blogartikel dieser Reihe geht es um den Mix und den informellen Smart Casual.

 

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Hier erfahren Sie, was Sommermode mit Klimawandel zu tun hat

Hier lesen Sie den ersten Teil unserer Smart Casual Blogreihe „Was ist Smart Casual? Und was ist weder smart noch casual?“

Was ist Smart Casual? Und was ist weder smart noch casual?

Was ist Smart Casual? Und was ist weder smart noch casual?

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Es ist lange her als es hiess „Casual Friday“ ist in. In den späten Neunzigern und wie vieles andere auch, kam der Brauch aus den USA zu uns.

 

Mann kann sich endlich einen Tag in der Woche von der klassischen Uniform bestehend aus Anzug, Hemd und Krawatte befreien und lockere Kleidung tragen. Und das sogar im Business! Nein, ich sehe den Anzug, das Hemd und die Krawatte nicht als Uniform. Aber ich kann es verstehen, wenn viele Männer im grauen Arbeitsalltag es so sahen. Das ist aber ein anderes Thema.

 

Smart Casual entwickelt sich

 

Mit Casual Friday wollte Mann nur den Freitag auflockern und die Freude auf das Wochenende vorziehen. Dafür war Mann von Montag bis Donnerstag todernst und klassisch angezogen. Mann durfte im Casual-Dress am Freitag als Aktien-Broker oder Anwalt Kunden empfangen, da die Kunden auch Casual angezogen waren.

 

Nun kommt die Retourkutsche: der Freitag und seine Casual-Garderobe entlarvte viele Männer und offenbarte, was sie von klassischer Mode hielten. All die Männer, die sich gezwungen fühlten in Anzug und Co. während der Woche zu Arbeit zu gehen, fühlten sich am Casual Friday so frei, dass sie in Jeans und T-Shirt ins Büro kamen.

 

Damit war die Blase der modischen Freiheit geplatzt. Somit verbannten die Chefs den Casual Friday ins Jenseits, denn der Büro Casual Look entwickelte sich eher zum Garten Look. Ich will keine modische Historien erzählen, sondern nur den Anfang des Smart Casual Look aufgreifen.

 

 

Ein neuer Anfang: Smart Casual heutzutage

 

Nun sind wir in der Gegenwart angekommen und die Modebranche braucht in der Männermode-Welt Innovationen. So entstand ein neuer Begriff: SMART CASUAL.

 

Es sollte dem gleichen Zweck dienen wie damals. Nur der Unterschied heute ist: Nicht bloss am Freitag, sondern die ganze Woche soll Casual getragen werden.

 

Nur eins hat sich nicht geändert, denn die Männer sind wieder mal überfordert und stellen sich die Frage, was ist nun Smart-Casual?

 

Wie Smart kann eine Garderobe sein? Und wie viel Casual ist erlaubt?

 

Wir leben im Zeitalter der Digitalisierung. Wir sind selber natürlich auch smart und folglich sollte auch unsere Garderobe dementsprechend sein. Nur wie Smart gestalten wir sie? Und wie viel Casual dürfen wir uns erlauben? Ich habe das Gefühl viele Männer stehen vor einem grossen Rätsel.

 

Nun die Auflösung: Smart Casual bedeutet nicht, nur den Anzug wegzulassen. Es bedeutet auch nicht, dass alles andere was nicht unter Businessmode kategorisiert wird Smart Casual ist. Das Thema ist tatsächlich viel komplizierter als gedacht, denn je mehr Mix im Outfit stattfindet, desto mehr Fehler sind vorprogrammiert.

 

Eine Serie zum Thema Smart Casual

 

Es gibt viele Kriterien, die beachtet werden sollen und müssen. Daher widme ich diesem Thema eine dreiteilige Serie. Nächste Woche schreibe ich über die Umsetzung des Smart Casual Outfits und danach folgen Tipps & Tricks zum Thema Smart Casual. So sind wir alle bestens gewappnet.

 

Es gibt viel darüber zu erzählen. Und ich freue mich in den nächsten Folgen viele Einzelheiten zu erläutern um damit eine Anleitung für das perfekte Smart Casual Outfit mit auf dem Weg zu geben.

 

 

Zum Weiterlesen

 

Hier lesen Sie, wann es erlaubt ist den Business Dresscode zu lockern

 

Hier gibt es 5 Tipps für einen ersten nachhaltigen Eindruck im Job

Sommermode mal anders – was der Klimawandel mit der Sommermode in Mitteleuropa zu tun hat

Sommermode mal anders – was der Klimawandel mit der Sommermode in Mitteleuropa zu tun hat

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Nein, ich möchte jetzt nicht verspätet über die neuesten Trends des Sommers und der Sommermode berichten. Viel mehr möchte ich ein Resümee nach diesem heissen Jahrhundertsommer ziehen. Denn wenn wir uns diesen Sommer ansehen, stellt sich die Frage – wie sieht die Zukunft der Mode in den heissen Sommermonaten aus?

 

Wenn wir an die vergangenen Sommer der letzten Jahre denken, waren diese in Mitteleuropa doch eher durchwachsen und mild. Wer richtigen warmen Sommer wollte, musste dafür in südlichere Länder reisen. Heute hingegen suchen viele Menschen nach Ländern mit durchschnittlichen Temperaturen und kühlen Nächten, um sich vom hiesigen Sommer kurz zu erholen.

 

Doch was hat das nun mit der Zukunft der Mode und speziell der Männer- und Businessmode zu tun?

 

Eine ganze Menge! Denn wie Meteorologen schon für die Zukunft prognostizieren werden die Sommer in den nächsten Jahren ähnlich wie dieses Jahr bleiben. Das muss uns zum Nachdenken bewegen und wir müssen unsere Outfits dementsprechend anpassen, um den heissen Sommern gerecht zu werden.

 

Die Damen hatten es bei der Sommermode schon immer etwas einfacher. Sie sind stets für den Sommer mit der passenden Garderobe ausgestattet, denn ihnen ist es auch erlaubt im Büro ein Sommerkleid, sowie leichte Schuhe und Sandalen zu tragen. Doch Männer haben, egal wie heiss es ist, die komplette Ausstattung vom Anzug, über das Hemd, die Krawatte und Kniestrümpfe bis hin zu den Lederschuhen zu tragen.

 

Ein Umdenken muss erfolgen

 

Für die Modewelt bedeutet das, dass alte Gewohnheiten bezüglich Anzug- und Hemdenstoffe geändert werden müssen. Waren wir es doch in der Vergangenheit gewohnt das ganze Jahr über Four Season Stoffe mit einem Gewicht von 260-280 Gramm meist in gedeckten Farben für Anzüge zu verwenden, so müssen wir uns nun nach einer Alternative umsehen.

Sommermode Ziad El Achi Sommerhemd aus Leinen-Baumwollmischung geeignet als BusinesshemdSommerhemd aus Leinen-Baumwollmischung geeignet als Businesshemd

 

Der praktische Mann wollte den Anzug das ganze Jahr über tragen, unabhängig von Sommer oder Wintermonaten. Als Hauptargument diente der Grund, dass es im Büro nicht allzu warm ist, oder dieses – genauso wie das Auto klimatisiert ist. Auch Hemden wurden nach den gleichen Kriterien ausgesucht.

 

Doch durch den Klimawandel ist es nun vorbei mit den kühlen Sommern in Mittel- und Nordeuropa. Der Sommer wird sich vermutlich die nächsten Jahre kaum noch von den Sommern in Südeuropa unterscheiden. Das Büro und das Auto sind zwar klimatisiert, doch sobald Sie zu Fuss in einem gewöhnlichen Four Season Anzug in dunkler Farbe auf Ihren nächsten Termin oder zum Lunch gehen, wird der Aufenthalt im Freien zu einer Strapaze.

 

Dieser Sommer 2018 war das beste Beispiel, wie unbeholfen viele Männer mit der Hitze umgingen. Es bot sich stilistisch gesehen, ein Bild des Grauens. In den besten Lokalen sassen Männer mit hochgekrempelten Ärmeln, die Krawatten gelockert oder liefen durch die aufgeheizten Strassen mit der Anzugsjacke über die Schulter geworfen. Man hatte das Gefühl, eine Atemnot würde sich bei manch einem anbahnen.

 

Was muss sich ändern und wie sieht die Zukunft der Sommermode aus?

 

Sommermode bedeutet zukünftig, leichte Wollstoffe und helle Farben. Auch darf Mut zu Leinen und Baumwollstoffe dabei sein. Dies gilt übrigens nicht nur für den Anzug, sondern auch für das Hemd. Ein Leinenanzug mit den typischen Knitterfalten ist viel stilvoller und eleganter, als eine über die Schulter geworfene Jacke. Das bedeutet Mann muss sich viel mehr Gedanken über die Sommergarderobe machen. Der leichte Anzug für den Sommer wird keine Ausnahme, sondern Hauptbestandteil in der Zukunft sein. Auch bei Hemden gibt es schöne leichte Stoffe und businessfähige Leinenstoffe. Speziell für den Sommer gibt es auch die passenden Kniestrümpfe, denn Shorts und Sandalen sind im Büro für Männer immer noch nicht erlaubt.

 

 

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Mein erster Massanzug – wer darf ihn schneidern?

Mein erster Massanzug – wer darf ihn schneidern?

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Nach jahrelangem Tragen von nicht passgenau sitzenden Anzügen, haben Sie eine Entscheidung getroffen! Sie haben sich dazu entschieden zukünftig nur noch massgeschneiderte Anzüge in Ihre Garderobe zu lassen. Doch nun stellt sich eine der schwierigsten Fragen – wer darf meinen ersten Massanzug schneidern? Bei einem mittlerweile so grossen Angebot auf dem Markt ist es oft schwierig, den Überblick zu behalten und das passende Angebot auszuwählen, denn Massanzug ist nicht gleich Massanzug. Wenn Sie die nachfolgenden Kriterien für Ihre Wahl mit einbeziehen, sind Sie auf der sicheren Seite.

 

Die Qualität der Arbeit

Ein wichtiger Punkt bei der Wahl eines passenden Schneiders sollte die Qualität sein. Ein massgeschneiderter Anzug ist kein Garant für gute Qualität und Langlebigkeit Ihres Anzuges. Die Frage, wo die Anzüge hergestellt werden, ob in Asien, West- oder Osteuropa, sind hier immens wichtig und zu beachten.

 

Eine gute Beratung

Passt der Schneider zu mir und ich zu ihm? Ein wichtiger Punkt für Ihre Wahl sollte die Sympathie sein. Versteht mich mein Schneider, geht er auf meine Wünsche und Vorstellung ein und verbindet er diese mit seinem Können und seiner Erfahrung? Welche Farben und Formen passen zu mir? Welches Image möchte ich mit meiner neuen Garderobe ausstrahlen und wie kann dies gekonnt und stilvoll umgesetzt werden? All diese Punkte müssen von Ihrem Schneider umgesetzt werden – hier muss die Sympathie und die Beratung stimmen, um ein optimales Ergebnis zu erreichen.

 

Das Massnehmen

Wer wird die Masse von Ihnen für Ihren Anzug nehmen? Schneiderei ist ein Kunstwerk, was gelernt und gekonnt sein will. Nicht jeder ist in der Lage, sich in die verschiedenen Körpertypen hineinzuversetzen und das richtige Mass zu nehmen. Deshalb ist es wichtig, dass Sie einen Schneider beauftragen, der sein Handwerk versteht.

 

Die richtige Stoffauswahl

Zusammen mit Ihrem Schneider ist es wichtig, dass Sie die richtige Stoffauswahl treffen. Stoffe unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht und der Fachmann kann Sie über die jeweiligen Eigenschaften und Eigenheiten der Stoffe beraten und Ihnen wertvolle Tipps zum Tragen und Pflegen geben.

 

Wie Sie sehen, ist es enorm wichtig, einen Schneider zu finden, der sein Handwerk zu 100 % beherrscht, sich auf Sie einlässt und sie richtig berät, denn nur dann, werden Sie mit Ihrer neuen Garderobe glücklich.

 

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Modische Freiheiten im Business – Wann ist es erlaubt den Dresscode zu lockern?

Modische Freiheiten im Business – Wann ist es erlaubt den Dresscode zu lockern?

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Modische Freiheiten im Business – Wann ist es erlaubt den Business Dresscode zu lockern?

 

Endlich, Sie haben es geschafft! Sie haben Vorstellungsgespräche erfolgreich in Ihrem Business Outfit gemeistert, der Arbeitsvertrag ist unterschrieben und auch die ersten Arbeitstage liegen bereits hinter Ihnen. Bei all diesen Schritten war Ihr individueller Massanzug Ihr ständiger und treuer Begleiter. Doch nun da Sie im Büroalltag angekommen sind, gehören Anzug und Krawatte weiterhin zum unabdingbaren Business Dresscode? Oder könnte ‚Mann‘ seinen Dresscode eigentlich auch ein wenig lockern, sobald man erst einmal im Business Fuss gefasst hat?

 

Der Schlüssel liegt in den Erwartungen des Gegenübers

Um diese Frage zum Business Dresscode zu beantworten sollten Sie unbedingt bei den Erwartungen des Gegenübers ansetzen. Treffen Sie täglich mit wichtigen Geschäftspartnern oder Kunden zusammen? Sollte dies der Fall sein, bestehen dort häufig gewisse Vorstellungen zum angemessenen Business Dresscode. So sollte beispielsweise ein Anwalt beim Meeting mit dem Vorstand einer Firma wohl kaum in Jeans und T-Shirt erscheinen. Kommen Sie den Erwartungen Ihrer Kontakte im Business nicht nach, da Sie den Business Dresscode etwas lockern, könnte Ihr Gegenüber dies auf Ihre beruflichen Fähigkeiten übertragen: Nachlässigkeit im Outfit bedeutet auch Nachlässigkeit im Business – ein Eindruck den Sie sicher nicht erwecken wollen! Zeigen Sie auch durch Ihr Outfit, dass Sie Ihre Rolle und Aufgaben im Business ernst nehmen. Zur Auswahl des passenden Business Dresscodes fragen Sie sich daher immer: Welchen Eindruck möchte ich auf mein Gegenüber machen? Was erwartet mein Gegenüber von mir im Business und wie kann ich meine Position durch den passenden Business Dresscode untermalen? Orientieren Sie sich hier auch an der Firmenkultur und was Kollegen und Vorgesetzte tragen. Generell sollte ein Ranghöherer immer etwas besser gekleidet sein als seine Mitarbeiter.
 

 

Der Erste Eindruck bleibt weiterhin entscheidend

Sie sehen also, selbst wenn Sie seit einiger Zeit in einem Unternehmen arbeiten, kann es problematisch sein, wenn Sie eigenmächtig den Business Dresscode lockern. Selbst im Büroalltag müssen Sie weiterhin erste Eindrücke auf Neukunden und Geschäftspartner machen. Ein schickeres und vor allem makelloses Business Outfit ist hier die bessere Wahl. Bei Männern gehört daher ein perfekt sitzender Anzug, beispielsweise in Anthrazit oder Dunkelblau auf die Liste der Must-Haves. Zudem kann auch ein zuvor gemachter positiver erster Eindruck schnell ins Gegenteil verkehrt werden, wenn Sie den Business Dresscode eigenmächtig lockern und zu Meetings ‚underdressed‘ erscheinen. Natürlich möchten Sie Ihrem Vorgesetzten weiterhin Ihre Kompetenz signalisieren und Ihre Position wahren – und das können Sie mit der Einhaltung des Business Dresscodes zusätzlich unterstützen.

 

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Treiber der Trends in der Männermode – oder was der DAX-Stand mit den Modetrends im Business zutun hat

Treiber der Trends in der Männermode – oder was der DAX-Stand mit den Modetrends im Business zutun hat

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Man sollte meinen, wenn die Wirtschaft boomt und das Geld reinkommt, geht es mit der Männermode auch bergauf. Schliesslich ist dann auch Geld für hochwertige, modebewusste Massanzüge vorhanden und diese eignen sich wiederum hervorragend, einen professionellen und kompetenten Look im Business zu bewahren. Doch mit Blick auf vergangene Trends hat sich gerade in Zeiten des wirtschaftlichen Hochs herausgestellt, dass ‚Mann‘ gerade dann lieber zu eher unkonventionellen und weniger business tauglichen Stilen greift.

 

Doch warum leidet die Männermode, wenn die Wirtschaft im Aufschwung ist?

 

Unkonventionelle Männermode zu Zeiten der Dotcom Blase

 

Um diesem überraschenden Zusammenhang von DAX-Stand und Männermode auf den Grund zu gehen, eignet sich ein Beispiel für diesen unerwarteten Zusammenhang, wie die Zeit vor dem Platzen der Dotcom Blase. Kaum zu glauben, aber dort war es chic, unter teuren Anzügen verlöcherte T-Shirts zu tragen. Ehrlich gesagt wird mir heute noch schlecht, wenn ich daran zurückdenke. Wirft man einen kurzen Blick auf die Hintergründe des DAX Einbruchs um 2000, wird dieser Negativtrend in der Männermode verständlicher. Grundsätzlich betrachtet versprach die Dotcom Blase schnelle Gewinne auch für Kleinunternehmer aufgrund der neu geschaffenen Möglichkeiten in der sich neu entwickelnden, zugänglichen Internetbranche. Diese Kombination von erhofften satten Gewinnen in der Zukunft und einer neuen Offenheit und dadurch entstehenden Lässigkeit des Neuen Marktes durch das Internet schlug sich in der Männermode mit diesem unkonventionellen Stil nieder. ‚Mann‘ wollte wohl auffallen und die alten Regeln des business looks bewusst brechen, um nicht nur in der Wirtschaft, sondern auch in der Männermode frischen Wind reinzubringen. Aus der Sicht eines stilbewussten Modemachers natürlich ohne Erfolg: der business look leidet. Denn wie kann man einen professionellen und eindrucksvollen ersten Eindruck machen, wenn man ein durchlöchertes T-Shirt trägt?

 

 

Der DAX bricht ein – und der business Look ist im Aufschwung

 

Platzt nun die wirtschaftliche Blase, sieht alles anders aus: In schlechten Zeiten muss sich der Mann vermehrt präsentieren und um Aufträge und eventuell um den Job kämpfen. Läuft es schlechter in der Wirtschaft putzt sich ‚Mann‘ wieder stärker heraus und wagt es weniger, die Moderegeln des business looks zu brechen. Die Männermode kehrt zurück zum professionellen business Look, denn natürlich möchte man ja einen guten ersten Eindruck machen anstatt gleich ein modisches Statement abzugeben und sofort ‚negativ‘ aufzufallen.

 

Das Wirtschaftshoch und das Tief der Männermode: ein Zusammenhang der sich wiederholt

Schaue ich mir die Höchststände des DAX und die Männer in den Strassen heute an, dann steuern wir zurzeit wieder auf diesen Kurs hin. So genannte ‚Casual Fridays‘, an denen das übliche business Outfit aus Anzug und Krawatte gegen Jeans und T-Shirt eingetauscht werden durfte, gibt es in Firmen bereits seit ein paar Jahrzehnten. Doch inzwischen ist der formelle, stilbewusste business Look in neuen Internetfirmen eher zur Ausnahme in der Männermode geworden. So gibt es hier kaum noch Kleidungsvorschriften und es wird eher zu Polo-Hemd und Jeanshose gegriffen. Diese Trends der Männermode können selbst an den business Outfits der Grössen der Internetbranche wie zum Beispiel Mark Zuckerberg beobachtet werden. Nie würde man ihn im Massanzug in die Öffentlichkeit treten sehen, sondern eher mit einer lässigen, wenig business tauglichen Kombination aus blauer oder schwarzer Jeanshose kombiniert mit einem dunkelgrauen T-Shirt.

 

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Stilvoll auf Geschäftsreise – So packen Sie richtig für Ihren Business Trip

Stilvoll auf Geschäftsreise – So packen Sie richtig für Ihren Business Trip

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Den Koffer für eine Geschäftsreise packen ist eine Wissenschaft für sich: „Mann“ möchte ja für jede Gelegenheit gerüstet sein, sei es das formelle Meeting mit dem neuen potentiellen Kunden oder das eher lockere Abendessen mit den Kollegen – da darf wirklich nichts fehlen. Gerade wenn im Vorfeld nicht genau abgeschätzt kann, ob der Rahmen der Geschäftsreise eher formeller oder legerer gehalten ist, sollten Sie ein besonderes Augenmerk auf die Auswahl Ihrer Kleidungsstücke legen. Gleichzeitig gibt es bei Flügen ja auch ein limitiertes Gewicht für das auserwählte Gepäckstück, das beachtet werden muss und verhindert, dass man auf Geschäftsreise einfach seinen gesamten Kleiderschrank in einen Koffer zwängen kann. Damit Sie beim Packen Ihres Koffers nicht verzweifeln, im Folgenden ein paar Tipps für Sie, Ihre Garderobe für eine Geschäftsreise passend auszuwählen, damit Sie trotz limitiertem Platz mit Ihren Kleidungsstücken für alle Eventualitäten gerüstet sind.

 

Leicht kombinierbare Kleidungsstücke wählen

 

Für eine Standard Geschäftsreise über ein verlängertes Wochenende sollten ein bis zwei Anzüge im Gepäck nicht fehlen. Grau eignet sich hier bestens als gut kombinierbare Farbe, denn so kann beispielsweise die Anzughose zusätzlich mit einem blauen Blazer getragen werden – und „Mann“ hat gleich zwei passende Business Outfits für die Geschäftsreise. Für die eher legeren Zusammenkünfte ist zudem noch ein weiteres paar Hosen, wie zum Beispiel eine Chino, zu empfehlen. Diese dann am besten farblich im Kontrast zum mitgebrachten blauen Blazer wählen. Selbst ein scheinbar ähnlicher Blauton ist ein no-go, denn sogar ein minimaler Farbunterschied würde in der Kombination sofort negativ ins Auge fallen.

 

Eine schlichtere Farbwahl eignet sich auch für die Hemden, die man auf Geschäftsreise mit in den Koffer packt. Weiss gilt dabei – wie generell für den business look – als besonders praktisch, da es einfach zu kombinieren ist und Reinlichkeit signalisiert. Ebenso kann ein helles Blau eine gute Wahl sein. Auch ein leicht gemustertes Hemd kann bei Bedarf in den Koffer gepackt werden, das für die weniger formellen Anlässe auf Geschäftsreise ohne Krawatte getragen werden kann. Natürlich dürfen auch ein zweites Paar Schuhe, das nach Möglichkeit sowohl zum legeren als auch zum business Outfit passt, sowie je nach Geschmack ausgewählte Accessoires wie Krawatten und ein Einstecktuch für den farblichen Akzent nicht fehlen.

 

Knitterfreies packen

 

Sind die Kleidungsstücke für die Geschäftsreise einmal ausgewählt, steht „Mann“ noch vor einer weiteren Herausforderung: Wie wird das Ganze möglichst knitterfrei in den Koffer gepackt? Die mitgebrachten Kleidungsstücke sollen ja bei Ankunft auch präsentabel sein, besonders wenn sofort das erste Meeting ansteht und keine Zeit bleibt, das business Outfit im Hotel zu bügeln. Für die richtige Anordnung der Kleidungsstücke im Koffer gibt es eine einfache Faustregel, mit der auf Geschäftsreise grössere „knitter-Katastrophen“ verhindert werden können: ‚Schweres‘ und Kleinigkeiten zuerst, das heisst zum Beispiel Schuhe, Gürtel und Unterwäsche nach unten, während Anzüge und Hemden gefaltet obenauf liegen. Generell sollten Hohlräume vermieden werden, damit besonders knitteranfällige Stücke möglichst gerade liegen können. Einen Teil der Unterwäsche und Socken kann zudem gut in die Schuhe gestopft werden – so werden Freiräume ausgefüllt und auch die Schuhe bleiben ansehnlich, da sie nicht zu sehr von oben eingedrückt werden können.

 

 

Schliesslich bedenken Sie beim Falten der Hemden, dass die Art und Weise bestimmt, welche Falten hinterher im Hemd zu sehen sein können. Nehmen Sie sich beim Packen vor Ihrer Geschäftsreise also genug Zeit, um nach Ankunft böse Überraschungen zu vermeiden. Bei weniger knitteranfälligen Hemden kann es auch praktisch sein, diese möglichst glatt aufzurollen: Das spart Platz, Packzeit und Falten. Anzüge bleiben auf Geschäftsreise unbeschadet, wenn sie im Koffer obenauf liegen und, wenn nötig, nur durch leichte Kleinigkeiten belastet werden, wie zum Beispiel Krawatten oder Einstecktücher.

 

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Das Hemd als die Visitenkarte des Mannes – vier Essentials für den Kauf des passenden Hemds

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Das Hemd gilt als ‚essential‘, das „Mann“ zu jeder Gelegenheit trägt. Es gehören 10 bis 12 Hemden mit zur Grundausstattung, in Weiss- oder Blautönen, leicht gemustert – je nach Geschmack.

Mindestens genauso wichtig wie ein gut sitzender Massanzug ist das Hemd, dass dazu getragen wird. Denn ein schlecht sitzendes Hemd führt dazu, dass der Look eines jeden gut sitzenden Anzugs sofort zerstört werden kann. Die Auswahl des richtigen Hemds ist daher unabdingbar. Besonders für das richtige Business Outfit ist die Wahl des passenden Hemds entscheidend, um ein stimmiges und vor allem souveränes Erscheinungsbild zu kreieren. Dieser ist insbesondere entscheidend für den ersten Eindruck beim Meeting mit Kunden und neuen Kollegen. Das Hemd ist damit die Visitenkarte des Mannes, mit dem ein Outfit von casual zu business verwandelt werden kann. Doch wie findet man beim Kauf das passende Hemd zum Business Outfit? Angesichts der grossen Auswahl an verschiedenen Schnitten, Farben und Grössen kann es schnell zur Überforderung – und letztendlich zum Fehlkauf kommen. Um das zu verhindern sind im Folgenden wichtige Merkmale des richtigen Hemds zusammengestellt, an denen Sie sich beim Hemdkauf orientieren können.

 

Die richtige Qualität

Für ein perfektes business Outfit sollte die Qualität des Hemds natürlich angemessen sein. Hier kann der Preis ein erster Indikator sein, ein gutes Hemd hat seinen Preis. Zudem ist die Nähteverarbeitung ein Anhaltspunkt. Bestehen die Nähte eher aus vielen feinen Stichen? Dies weist auf eine erhöhte Hemdqualität hin. Schliesslich ist natürlich auch das Material, aus dem das Hemd hergestellt wurde, entscheidend. Das Tragen des Hemdes sollte angenehm auf der Haut sein und sich leicht der Statur anpassen. So eignet sich zum Beispiel Baumwolle sehr gut, da sie sich weich anfühlt und atmungsaktiv ist. Doch Vorsicht: Ob ein Hemd wirklich qualitativ hochwertig ist, zeigt sich häufig erst eindeutig nach einem Wasch- und Tragezyklus. ‚Böse Überraschungen‘ durch billige Materialien oder schlechte Nähteverarbeitung können durch die Wahl eines Masshemds verhindert werden. Die Hochwertigkeit des Hemds ist durch die detaillierte Handarbeit garantiert.

 

Die passenden Farben

Die richtige Farbwahl ist ein weiterer Faktor, den ‚Mann‘ beim Hemdkauf beachten sollte. Business-Hemden sind farblich eher klassisch gehalten, sodass die Wahl zum Beispiel auf weiss oder Blautöne fallen sollte. Ein weisses Hemd signalisiert Reinlichkeit, sollte daher aber auf jeden Fall gut gepflegt werden. Denn wenn sich mit der Zeit ein Graustich einschleicht oder bleibende Flecken am Kragen zu sehen sind, wird dieser positive Eindruck sehr schnell ins Gegenteil verkehrt. Hellblau ist ein weiterer klassischer Farbton für das business Hemd. Zu Mustern sollte eher weniger gegriffen werden und wenn, dann ist nur eine zurückhaltende,  kleinkarierte Bemusterung zu empfehlen. In diesem Fall ist aber erhöhte Vorsicht geboten bei der Farbkombination. Die klassisch gehaltene Variante ist häufig die bessere Wahl für das business Hemd und generell sollten sich an Musterkombis eher Mutige trauen. Die Wahl eines Masshemds kann Sie vor einer unpassenden Farbwahl bewahren. Hier wird die Farbgebung individuell auf den Träger und seinen Stil abgestimmt.

 

Die passende Grösse für den richtigen Sitz

Die Qualität des Hemds kann noch so gut und die Farbe so passend für Sie sein: Wenn das Hemd zu gross oder zu klein gekauft wird, fällt dies dem Gegenüber sofort ins Auge und zerstört so jeden noch so souveränen Auftritt. Das Hemd sollte weder spannen noch zu viel Platz lassen. Ein einfacher Trick bei der Anprobe kann hier ein erster Indikator sein: Können Sie ungehindert Ihre Arme heben und sich hinsetzen, ohne dass das Hemd aus der Hose rutscht? Dann haben Sie vermutlich die richtige Grösse gefunden. Zur genauen Ermittlung Ihrer passenden Grösse können Sie zudem einfach ein Massband verwenden. Messen Sie Ihren Halsumfang am unteren Teil des Halses aus, wo normalerweise der Kragenknopf sitzt. Ihr Halsumfang plus eine Fingerbreite in Zentimetern entspricht Ihrer Hemdgrösse. Danach ermitteln Sie zusätzlich noch Ihre Armlänge vom Ende der Schulter bis zum Handrücken. Geben Sie diese Masse dem Verkäufer und finden Sie so Ihr passendes Hemd. Achten Sie darauf, dass sie kein zu kleines Hemd kaufen, das Sie am Hals einschnürt. Denn manchmal läuft das Hemd nach der ersten Wäsche noch etwas ein und kann dann kaum noch richtig zugeknöpft werden. Problematisch ist es beim Hemdkauf, dass die Standardgrössen nicht passend sind. Das Hemd kann im Schulterbereich perfekt sitzen, aber an der Taille zu weit sein. Die optimale Lösung ist hier die Anfertigung eines Masshemds, das auf den individuellen Körperbau exakt angepasst wird und so definitiv perfekt sitzt. Durch das genaue Ausmessen der Grösse garantiert das Masshemd einen angenehmen und vor allem passenden Sitz, der Problemzonen kaschieren kann. Mit der Wahl eines Masshemds sichert sich der Träger seinen individuellen und einwandfreien Business Look.

 

Die Kragenform

Die Kragenform ist ein letzter wichtiger Faktor bei der Wahl des richtigen Hemds für das business Outfit, da sie den Stil des Hemds bestimmt. Generell sollte der Kragen natürlich stabil sein und keine Falten haben. Für den perfekten Businesslook wird meist der sogenannte Haifischkragen gewählt: Er ist hoch geschnitten mit weit auseinandergezogenen Kragenspitzen und passt daher besonders gut zum Business-Anzug oder –Jackett.Bevorzugt „Mann“ ein zurückhaltendes Auftreten kann auch zum Kent-Kragen gegriffen werden. Dieser hat spitz und breit zulaufende Kragenenden und kann sowohl offen als auch zugeknöpft zur Krawatte getragen werden.

 

 

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Krawattenpflicht im Business – Ist die Krawatte wirklich noch Pflicht?

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Krawatte ja oder nein – diese Frage stellt „Mann“ sich in der Geschäftswelt immer häufiger.

Immer mehr Männer verzichten heutzutage auf die Krawatte.

Eine weitläufige Begründung ist, dass sie nicht uniformiert aussehen wollen. Sie streben nach Dynamik und Individualität, aber ist der Verzicht auf das Accessoire wirklich der richtige Weg? Ist es denn ein Zeichen von Individualität, wenn heutzutage jeder zweite Mann zu einem dunklen Anzug und einem weissen oder blauen Hemd ohne Krawatte greift? Wer heute keine Krawatte trägt, ist in den meisten Fällen einfach nur zu faul dazu. Nicht die Krawatte ist «out»,  sondern der doppelte Windsor-Knoten, den ein 35-Jähriger von seinem Vater einmal gelernt hat. Selbstverständlich sind Sie auch ohne Krawatte in vielen Branchen akzeptiert – aber reicht es Ihnen wirklich aus, in Ihrem Job nur akzeptiert zu werden?

Die Männermode folgt einer einfachen Faustregel: Wenn die Wirtschaft boomt, leidet der Stil. In der Zeit vor dem Platzen der Dotcom-Blase war es chic, unter teuren Anzügen verlöcherte T-Shirts zu tragen. Ein modischer Fauxpas. Schaut man sich die Höchststände des DAX und die Männer in den Strassen an, dann steuern wir zurzeit wieder auf diesen Kurs hin. Platzt die Blase, sieht alles anders aus: In schlechten Zeiten muss sich der Mann vermehrt präsentieren, um Aufträge und eventuell um den Job kämpfen. Da putzt man sich stärker heraus.

Nicht ohne Grund sind Krawatten auch in diesem Jahr auf jeder grossen Modemesse präsent. Eine Krawatte ist und bleibt auch im Jahr 2018 ein Symbol von Macht und Individualität.

Wer modisch und stilvoll den Alltag beschreiten möchte, sollte etwas Zeit in die Auswahl seiner Krawatte investieren, denn gerade die Entscheidung für die richtige Krawatte kann dem Outfit einen modischen und individuellen Touch verleihen. Das Jahr 2018 lässt alle modebewussten Herren aufatmen, denn dieses Jahr schenkt modische Freiheit. Diese Freiheit darf gerne genutzt werden, besonders bei der Auswahl der passenden Krawatte ist Kreativität und Mut erlaubt und sogar erwünscht.

 

Experimentieren Sie mit Farben

 

Zeigen Sie Mut! Auch wenn ihr Anzug eher klassisch und schlicht ist, kann eine farbige Krawatte individuelle Akzente setzen. Dieses Jahr reicht die Farbpalette von strahlendem Blau über Mauve bis hin zu kräftigem Gelb. Besonders verschiedene, gerne leuchtende Blautöne bleiben auch im Jahre 2018 im Fokus.

Nutzen Sie die Farbe Ihrer Krawatte, um täglich Ihrer Stimmung Ausdruck zu verleihen und aus der grauen Masse herauszustechen. Beachten Sie jedoch, dass jede Farbe gewisse Empfindungen auslösen kann – Blau strahlt beispielsweise Zuverlässigkeit und Vertrauen aus, wobei Rot für Dominanz und Stärke steht.

 

Auch bei der Krawatte sind Muster erwünscht

Wenn Sie lieber auf knallige Farben verzichten, dann können Sie mit gemusterten Krawatten ein modisches Statement setzen. Bei der Auswahl der Muster ist Ihnen dieses Jahr keine Grenze gesetzt. Berücksichtigen Sie jedoch, dass grosse Muster der Krawatte die Ernsthaftigkeit nehmen können. Hier kommt es auf den Anlass und die gewünschte Wirkung an. In der Freizeit kommen grosse Muster oft sehr gut an, bei wichtigen Geschäftsterminen könnte es sinnvoll sein, eher auf eine schlichte Krawatte zu setzen. Schlicht ist jedoch nicht mit Langweilig gleichzusetzen, auch unterschiedliche Webarten und Garne können einer schlichten Krawatte Individualität verleihen.

Aber Achtung: fällt Ihre Wahl auf eine gemusterte Krawatte, dann sollte der Rest des Outfits eher schlicht gehalten werden. Ein guter Mustermix gelingt nur Styling-Profis, ist aber bei entsprechendem modischen Geschick auch dieses Jahr möglich und im Trend.

 

Keine „Oversize-Krawatten“

 

Die schmalen Krawatten sind auch 2018 noch im Trend, die Tendenz geht jedoch langsam wieder zu etwas breiteren Krawatten. Alles bis 8,5 cm ist dieses Jahr erlaubt und im Trend. Behalten Sie jedoch bei der Grösse der Krawatte Ihre Körpergrösse im Blick: breite und grosse Körper benötigen auch eine breitere Krawatte. Eine im Verhältnis zum Körper zu klein gewählte Krawatte kann schnell lächerlich aussehen.

Die Länge der Krawatte sorgt jedes Jahr wieder für hitzige Diskussionen. Lassen Sie Ihre Krawatte wenige Zentimeter vor dem Hosenbund enden. Wenn Sie besonders gross sind, kann schon die Länge der Krawatte zu einem Problem werden, denn die handelsübliche Standard-Krawatte ist durchschnittlich 145 Zentimeter lang. Reicht bei Ihnen diese handelsübliche Länge nicht aus, gehen Sie keine Kompromisse ein, sondern lassen Sie sich eine individuelle Krawatte anfertigen .

 

Wählen Sie alle weiteren Accessoires passend zu Ihrer Krawatte

 

Ein Einstecktuch darf auch dieses Jahr nicht fehlen. Farblich sollte es Farbton und Stil  der Krawatte aufgreifen und so ein harmonisches Gesamtbild schaffen. Auch hier ist modisches Geschick gefragt.

 

Krawatte ZiadELACH Massschneider

 

Keine Krawatte – auch ein Statement

 

In den wenigsten Berufen ist „Mann“ heutzutage noch verpflichtet immer eine Krawatte tragen. Hier sollte Ihnen jedoch bewusst sein, dass keine Krawatte zu tragen kein Zeichen von Individualität ist, sondern Sie vielmehr in der breiten Masse untergehen lässt. Keine Krawatte kann auch ein Statement sein. Wenn Sie auf Ihre Krawatte verzichten, dann verzichten Sie bewusst und nicht aus Bequemlichkeit. Das Weglassen der Krawatte schenkt Ihrem Look eine besondere Lässigkeit. Ist Lässigkeit auch in Ihrem Job angemessen? In diesem Fall sollten Sie das restliche Outfit sehr sorgfältig auswählen – beste Qualität, ein perfekt sitzender Anzug und lässige Accessoires sind in diesem Fall ein Muss. Ja, keine Krawatte zu tragen, kann unter Umständen auch in Ordnung sein – aber die gute Nachricht für alle Krawattenträger: sie sehen einfach besser und stilvoller aus.

 

Die Krawatte steht 2018 im Fokus und will mit viel Sorgfalt und Bedacht ausgewählt werden. Wenn Sie sich nun für Ihr It-Piece entschieden haben, geht es an das richtige Binden. Auch der Krawattenknoten hat einen grossen Einfluss auf die optische Wirkung und ist eine Wissenschaft für sich.

 

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Der erste Eindruck zählt – Fünf Tipps für einen nachhaltigen ersten Eindruck im Job

Der erste Eindruck zählt – Fünf Tipps für einen nachhaltigen ersten Eindruck im Job

Kategorien Blog

Der erste Eindruck zählt – diese Aussage ist kein blosses Klischee, sondern eine bestätigte Tatsache. Nirgendwo ist der erste Eindruck so wichtig, wie im Job. Egal ob Sie einen neuen Kunden gewinnen wollen, sich auf eine neue Stelle bewerben oder an Ihrem ersten Arbeitstag auf Ihre Kollegen treffen, in all diesen Situationen ist der erste Eindruck massgeblich. Obwohl es nur durchschnittlich 100 Millisekunden dauert, bis sich bei Ihrem Gegenüber ein erster Eindruck manifestiert hat, kann dieser durch ein paar einfache Kniffe beeinflusst werden. Hier ist unbedingte Sorgfalt gefragt, denn hat sich erst einmal ein Bild bei unserem Gesprächspartner gebildet, dann bleibt dieses in vielen Fällen unverändert. Der erste Eindruck setzt sich aus verschiedenen Faktoren zusammen. Hierzu gehören das äussere Erscheinungsbild, die Körpersprache und auch die Mimik und Gestik.

 

 

Die Frage nach dem Outfit und dem ersten Eindruck

 

Welcher Outfit ist angemessen? Diese Frage ist eine der am häufigsten gestellten Fragen in Bezug auf den ersten Eindruck. Eine einfache Faustregel besagt, dass ein schickeres Outfit häufig die bessere Wahl ist. Hierbei ist ein makelloses Outfit Pflicht, denn gerade beim ersten Kennenlernen wird der kleinste Makel direkt wahrgenommen und im Unterbewusstsein des Gegenübers abgespeichert. Natürlich, das klingt im ersten Moment oberflächlich, aber so funktioniert das menschliche Gehirn, wenn es um den ersten Eindruck geht.

Bei Frauen ist in vielen Fällen ein Kostüm angemessen, bei Männern gehört ein perfekt sitzender Anzug auf die Liste der Must-Haves. Aber Vorsicht, Anzug ist nicht gleich Anzug. Auch dieser hält viele Stolperfallen bereit. Gehen Sie bei Qualität und Passform keine Kompromisse ein. Ein individueller Massanzug sorgt beispielsweise für einen makellosen Look. Greifen Sie bei den Farben nicht zu schwarz. Hier sind Anthrazit oder Dunkelblau die bessere Wahl.

 

Erster Eindruck_ ZiadElAchi

 

Beobachten Sie das Verhalten Ihres Gegenübers

 

Natürlich sollten Sie das Verhalten Ihres Gesprächspartners nicht eins zu eins adaptieren, aber es kann Ihnen wertvolle Anhaltspunkte über den Grad der Vertraulichkeit im Rahmen des Gesprächs geben. Seien Sie offen und freundlich, denn nur so können Sie aus dem Verhalten Ihres Gegenübers lernen.

 

Achten Sie auf Ihr Wort

 

Ein absolutes No-Go ist es, schlecht über ehemalige Kollegen, Vorgesetzte oder Kunden zu sprechen. Lästern schafft keine Nähe, sondern eher eine angespannte Atmosphäre. Auch wenn an Ihrem ersten Tag die Kollegen schlecht über jemanden sprechen, versuchen Sie sich nicht zu beteiligen.

Darüber hinaus sollten Sie mit den neuen Kollegen nicht beim ersten Aufeinandertreffen zu vertraulich werden, schliesslich wissen Sie noch nicht, bei welchen Kollegen private Themen gut aufgehoben sind. Hier gilt: Bleiben Sie offen, freundlich und beobachten Sie, dann werden Sie die sozialen Strukturen schnell durchschauen, ohne in Stolperfallen zu treten.

 

Verstellen Sie sich nicht

 

Als Neuling im Job erwartet niemand von Ihnen, dass Sie bereits alles wissen. Das gleiche gilt bei der Gewinnung eines neuen Kunden – Sie wissen eine Antwort nicht oder sind sich unsicher? Stehen Sie dazu. Signalisieren Sie aber auch im gleichen Zuge, dass Sie sich informieren und die fehlenden Informationen nachreichen. Das zeigt Motivation und guten Willen. Hier schafft das Zeigen einer menschlichen Seite viel mehr Nähe als das Reden um den heissen Brei!

 

Fokussieren Sie sich auf Ihre Stimme und Körpersprache

 

Solange Sie sich an die beiden zuvor genannten Regeln halten, hat der Inhalt des ersten Gespräches kaum Einfluss auf den ersten Eindruck. Hier spielen Körpersprache und Stimme eine weitaus grössere Rolle. Ein ehrliches Lächeln baut zum Beispiel direkt eine engere Bindung zu Ihrem Gegenüber auf.

Auch der Handschlag sollte nicht ausser Acht gelassen werden. Dieser dauert zwar nur durchschnittlich vier Sekunden an, er birg aber dennoch viele Stolperfallen. Achten Sie beim Händedruck auf das gesunde Mittelmass: Dieser sollte nicht zu lasch, aber auch nicht zu fest sein.

Halten Sie durchgängig Blickkontakt. Ein angenehmer Augenkontakt suggeriert Interesse, Selbstbewusstsein und Aufgeschlossenheit.

Achten Sie bei Ihrer Stimme auf Klarheit. Ein tiefes Atmen in den Bauchraum sorgt für eine kräftige und entspannte Stimme. Ausserdem helfen tiefe Atemzüge, auf bewusste Sprechpausen zu achten.

 

 

Sie sehen, der erste Eindruck ist kein Zufall, er kann und sollte durch ein bewusstes Vorbereiten und Üben in vielen Fällen positiv beeinflusst werden. Nehmen Sie sich Zeit, an jedem einzelnen hier aufgeführten Punkt zu arbeiten und diesen in Ihren Alltag zu integrieren. So sind sie für alle wichtigen ersten Begegnungen gut gerüstet. Ich unterstütze Sie hierbei gerne mit einem individuellen Seminar. Sprechen Sie mich an.

 

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