Guter Stil ist erlernbar – So finden Sie zu Ihrem individuellen Stil (Stilberatung)

Guter Stil ist erlernbar – So finden Sie zu Ihrem individuellen Stil (Stilberatung)

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Wonach wählen Sie Ihre Kleidung aus? Achten Sie auf aktuelle Trends? Welche Kleidungsstücke tragen Sie zu welchen Anlässen? Ist bei Ihnen eine klare Stil-Linie erkennbar? Haben Sie eventuell schon einen persönlichen Stilberater? Und eine der wichtigsten Fragen: Unterstreicht Ihre Kleidung sowohl Ihre Persönlichkeit als auch die Vorzüge Ihrer Figur?

 

Viele Fragen, die häufig gar nicht so leicht zu beantworten sind. Denn viele Männer vergessen im Alltag nur allzu häufig, dass das Outfit viel mehr sein kann, als nur ein Schutz vor Kälte. Diese Tatsache führt leider nur zu oft zu einer grauen Masse an Männern in ähnlicher, uninspirierter Kleidung.

 

Aber in bestimmten Situationen möchte Mann doch auch mal aus der Masse herausbrechen, positiv auffallen und Inspiration für andere sein. Sei es auf dem ersten Date, einem wichtigen Business-Meeting oder auch der eigenen Hochzeit. In all diesen Situationen kann ein guter, gefestigter und individueller Stil hilfreich sein, die richtige Outfitwahl zu treffen. Ausserdem ist ein netter Nebeneffekt eines eigenen Stils die Tatsache, dass Sie auch im Alltag in jeder Situation gut und stilvoll gekleidet sind. Aber seien Sie nicht enttäuscht, wenn Sie ab und zu mal daneben greifen. Guter Stil entsteht durch viel ausprobieren.

 

Sie haben sich für die Entwicklung eines eigenen Stils entschieden, wissen aber nicht, wie Sie vorgehen sollen? Kein Problem, diese einfachen Tipps zur Stilberatung helfen Ihnen, eine erste Basis zu schaffen.

 

  • Was tragen Sie gerne? Worin fühlen Sie sich wohl?

Welche Kleidungsstücke tragen Sie im Alltag regelmässig? Welche zu besonderen Anlässen? Gehen Sie mit kritischem Blick Ihren Kleiderschrank durch und stellen Sie Ihre Favoriten zusammen. Das schafft eine gute Basis. In diesem Zuge können Sie auch gleich alle sogenannten „Schrank-Leichen“ aussortieren. Auch im Kleiderschrank ist weniger mehr. Nehmen Sie jedes Kleidungsstück in die Hand und fragen Sie sich, ob es Sie wirklich glücklich macht und Ihnen einen Mehrwert schenkt.

 

  • Analysieren Sie Ihre Favoriten im Kleiderschrank

Haben Sie dann Ihre Favoriten gefunden, fragen Sie sich bei jedem einzelnen Kleidungsstück, was Ihnen an ihm gefällt: Ist es der Stoff? Die Farbe? Oder der Schnitt? So tasten Sie sich schon einmal an eine solide Basis für Ihren persönlichen Stil heran.

 

  • Finden Sie Vorbilder

Werden Sie zum Ideen-Sammler. Sammeln Sie Bilder von Outfits, die Ihnen gut gefallen. Auch Vorbilder können ein guter Wegweiser zu einem eigenen Stil sein. Hier sollten Sie aber niemals komplette Outfits kopieren, sondern vielmehr einzelne Elemente so zusammenführen, dass ein ganz persönliches Outfit entsteht.

 

  • Finden Sie Ihre eigenen Must-Haves

So etwas wie unverzichtbare It-Pieces gibt es eigentlich heutzutage nicht mehr. Diese neue Freiheit schenkt Ihnen noch mehr Raum zum Experimentieren. Finden Sie Ihre eigenen Must-Haves und It-Pieces, die Ihre Persönlichkeit unterstreichen.

  • Klasse statt Masse

Auch wenn es abgedroschen klingt: investieren Sie in gute Qualität. Anstatt Ihr Geld in viele schlecht verarbeitete Kleidungsstücke zu investieren, setzen Sie lieber auf höchste Qualität, denn Qualität ist die Basis eines guten Stils. Hier sind ein massgefertigter Anzug, eine persönlich gestaltete Krawatte oder ein perfekt sitzendes Hemd ein guter Anfang. Gerade massgefertigte Kleidung kann Sie ein Leben lang begleiten. Darüber hinaus gehören auch ein Basics wie zum Beispiel ein grauer oder dunkelblauer Kaschmir-Pullover zu einem guten Fundament.

 

  • Achten Sie auf Authentizität

Ein guter Stil hilft Ihnen, nicht wahllos jedem Trend zu folgen. Zwingen Sie sich nicht in Kleidung, in der Sie sich nicht wohlfühlen. Nur ein mit Selbstbewusstsein getragenes Outfit wirkt es authentisch. Wenn Sie einmal Ihren Stil definiert haben, dann entscheiden Sie sich fast automatisch für Kleidungsstücke, die Ihrer Persönlichkeit entsprechen. Das heisst aber nicht, dass Sie eingeschränkt sind, ein persönlicher Stil kann sich mit Ihnen entwickeln.

 

  • Bleiben Sie sorgfältig

Das individuellste und hochwertigste Outfit kann nicht wirken, wenn Sie es nicht voller Sorgfalt behandeln. Saubere Schuhe und eine gut gebundene Krawatte (wenn Sie eine tragen) sind Pflicht, um nur einige Beispiele zu nennen.

 

Das Thema Stilfindung ist ein spannendes Thema, bei dem Sie aber nicht ganz auf sich allein gestellt sind. Eine professionelle Beratung kann eine langfristige und gute Investition sein. Wenn Sie das Thema Stilfindung vertiefen und verfeinern wollen, unterstütze ich Sie gerne mit einer individuellen Beratung.

 

 

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8 Tipps für den perfekten Hochzeitsanzug – Was Sie bei der Auswahl beachten sollten

8 Tipps für den perfekten Hochzeitsanzug – Was Sie bei der Auswahl beachten sollten

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Was wollen Sie sehen, wenn Sie in zehn Jahren die Bilder Ihrer Hochzeit anschauen?

Eine strahlend schöne Braut, lächelnde Gesichter – und natürlich einen gut gekleideten Bräutigam in einem geschmackvollem und zeitlosem Hochzeitsanzug.

Aber leider kommt gerade letztere bei den Planungen häufig zu kurz. Weit verbrietet ist leider auch in der heutigen Zeit noch die Annahme, dass der Hochzeitsanzug neben dem Kleid der Braut nebensächlich ist. Aber auch wenn das Outfit des Bräutigams oft neben dem Kleid der Braut in den Hintergrund tritt, ist bei der Auswahl mindestens genauso viel Sorgfalt gefragt.

 

Das Angebot ist riesig, von modisch pfiffig bis hin zu klassisch und zeitlos, der Markt bietet eine unendliche Vielfalt an Kombinationen. Leider lässt sich der Bräutigam oft von der Auswahl verleiten und greift zu einem Hochzeitsanzug, der der aktuellen Mode entspricht. Auf den ersten Blick ist das kein großer Fauxpas, der dann aber in zehn Jahren den Blick auf die Hochzeitsfotos vermiesen kann.

 

Hochzeitsanzug

Diese acht einfachen Tipps helfen bei der Auswahl des Hochzeitsanzug

 

Dabei ist der Kauf eines Hochzeitsanzugs gar nicht so schwierig, wenn Sie sich nur an ein paar einfache Regeln halten.

 

  1. Entscheiden Sie sich beim Hochzeitsanzug für zeitlose Klassik

Klassische Anzüge sind Ihnen zu langweilig? Gerade bei Ihrer Hochzeit sollten Sie eher auf klassische Schnitte und Stoffe setzen, um auch in zehn Jahren noch Freude an den Fotos zu haben.

 

  1. Stimmen Sie sich mit der Braut ab

Natürlich, der Bräutigam darf das Brautkleid nicht vorher sehen, aber ein kurzes Gespräch über Stilrichtung und eventuelle Farbakzente kann Ihnen viel Ärger ersparen. Setzen Sie sich am besten frühzeitig mit Ihrer Liebsten zusammen, um ein paar Eckpfeiler bezüglich Stilrichtung, Stoffauswahl und Farben festzulegen.

 

  1. Achten Sie bei dem Stoff auf höchste Qualität

Ein Hochzeitsanzug muss viel mitmachen – vom Gang in die Kirche bis hin zum rauschenden Fest am Abend. Achten Sie besonders bei der Auswahl des Stoffes auf Qualität. Wie fühlt sich das Material auf der Haut an? Angenehm und leicht oder kratzig und schwer? Nehmen Sie sich für die Stoffauswahl besonders viel Zeit und lassen Sie sich gut beraten.

 

  1. Achten Sie auf ein hochwertiges Innenleben

Nicht nur das Äußere des Anzugs kann den Tragekomfort beeinflussen, auf das Innenfutter spielt eine wesentliche Rolle. Wie ist das Innenfutter verarbeitet? Welcher Stoff wurde gewählt? Wenn zur späten Stunde das Jackett dann doch mal abgelegt werden soll, spielen auch Farbe und Muster des Innenfutters eine Rolle. Hier wäre auch im Vorfeld eine Abstimmung mit der Braut ratsam.

 

  1. Der Anzug sollte wie angegossen passen

Da Braut und Bräutigam bei der eigenen Hochzeit dauerhaft im Fokus stehen, sollte auch bei der Passform des Anzugs kein Kompromiss eingegangen werden. Hier ist ein zeitloser Schnitt empfehlenswert. Achten Sie darauf, dass der Anzug nicht über die Schultern hinaus reicht und die Ärmel mindestens die Handgelenke erreichen. Auch bei Hochzeitsanzügen ist ein Massanzug ein Muss.

 

  1. Auf die Details kommt es an

Achten Sie beim Kauf Ihres Anzugs auf jedes kleinste Detail, wie zum Beispiel die Knöpfe? Nein? Beim Hochzeitsanzug lohnt es sich aber auch hier näher hinzusehen. Schöne Knöpfe sind ein Zeichen von Individualität, Kreativität und Qualität.

Neben den Knöpfen kann die geschmackvolle Auswahl der Accessoires den Look abrunden. Auch wenn der Markt mittlerweile alle möglichen Farben und Muster anbietet, bleiben Sie sich bei der Wahl der Accessoires treu. Setzen Sie hier lieber auf eine hochwertige Krawatte, als den Look komplett zu überladen. Wenn Sie einen klassischen Smoking mit einem passenden Smokinghemd tragen, dann ist die selbstgebundene Fliege unerlässlich.

 

  1. Die Auswahl der Farbe setzt eine persönliche Note

Bei der Auswahl von Farbe und Muster sollten Sie genau wissen, welche Farben Ihnen stehen. Testen Sie hierzu verschiedene Farben in ganz unterschiedlichen Beleuchtungen – von Sonnenschein bis hin zu künstlicher Beleuchtung, der Hochzeitsanzug sollte immer das Beste aus Ihnen herausholen.

 

  1. Suchen Sie eine Begleitung für die Auswahl Ihres Hochzeitsanzugs

Wenn Sie eine so wichtige Entscheidung treffen müssen, ist ein guter Freund oder ein enges Familienmitglied Goldwert. Nehmen Sie sich auf jeden Fall Unterstützung mit.

 

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Über Pflicht und Kür – warum ein Maßanzug Ihren Business Look auf ein neues Level heben kann

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Heutzutage haben Sie die Qual der Wahl bei der Auswahl Ihrer Business-Garderobe. Anzug oder doch lieber Casual-Look? Bunt oder schlicht? Welcher Schnitt? Welche Qualität genügt meinen Ansprüchen?

 

Massanzug oder Anzug von der Stange?

 

Die Auswahl im Handel ist riesig und schnell kann „Mann“ hier den Überblick verlieren. Ein paar einfache Fragen können Ihnen vor dem Kauf Ihres Anzugs helfen:

 

Was steht mir wirklich?

 

In welchen Farben und Mustern fühle ich mich wohl und was ist in meinem Job angemessen?

 

Welcher Schnitt gefällt mir?

 

Welche Größe sitzt bei mir wie angegossen?

 

Der Markt eröffnet eine schier unendliche Bandbreite an Anzügen, Hemden und Jacketts. Was aber, wenn die Zeit für einen ausgiebigen Einkaufsbummel fehlt oder wenn Sie einfach nie den passenden Anzug finden?

Gerade im Job ist ein passender, individueller Anzug das A und O. In vielen Fällen ist ein Massanzug dem Anzug von der Stange vorzuziehen. Gerade in der heutigen Zeit geht der Trend wieder weg von dem Einheitslook hin zu Individualität und zeitloser Klasse. Diese Entwicklung haben viele Männer für sich erkannt und setzen mehr und mehr auf Klasse statt auf Masse.

 

Ein guter Massschneider erfasst sofort den Farbtyp und die richtigen Masse des Trägers und schafft es, mit Hilfe von Massband, Nadel und Faden ein ausgewogenes Gesamtbild zu schaffen. Ein so gefertigter Massanzug ist keine Modeerscheinung, sondern stellt ein zeitloses Kleidungsstück dar, an dem der Träger noch lange Freude hat. Somit bildet der Anzug den Mittelpunkt in jeder eleganten Garderobe.

 

Ein so gefertigtes Einzelstück wird durch hochwertige Materialien, traditionelle Handarbeit und mehrere Anproben perfekt auf die Bedürfnisse des Trägers abgestimmt. So wird ein Massanzug zur höchsten Ausdrucksform von Persönlichkeit und Individualität. Er ist dann nicht mehr ein reines Kleidungsstück, sondern ein Ausdruck von Lebensstil.

Sie haben sich für die Anfertigung eines Massanzugs entschieden? Dann helfen Ihnen die folgenden Fragen bei der Vorbereitung auf Ihren ersten Termin mit dem Schneider Ihres Vertrauens.

 

Fertigkeiten des Massschneiders: Wählen Sie den Massschneider mit Bedacht aus. Ja, ein Massanzug hat seinen Preis und gerade deswegen ist die Auswahl der für Sie passenden Schneiders der erste Schritt zu Ihrem Anzug. Schauen Sie sich andere Arbeiten des Schneiders Ihrer Wahl an. Wie sind diese gearbeitet? Gefällt Ihnen der Stil? Wie die Stoffauswahl?

 

Persönliche Ebene: Sprechen Sie mit dem Schneider Ihrer Wahl. Stimmt die persönliche Ebene? Fühlen Sie sich wohl und gut beraten? Gerade die persönliche Ebene sollte nicht außer Acht gelassen werden, da ein Massanzug ein Gemeinschaftsprojekt darstellt – von dem ersten Massnehmen, über die Anproben bis hin zum fertigen Anzug.

 

Der persönlich Stil: Listen Sie alle Kleidungsstücke auf, in denen Sie sich besonders wohl fühlen. Was gefällt Ihnen an diesen?

 

Sind diese Fragen erst einmal beantwortet, können Sie sich entspannt zurücklehnen, denn die weitere Arbeit übernimmt der Profi für Sie. Endlich kein Anprobieren in zu kleinen Ankleiden, keine schlecht sitzenden Anzüge oder mangelhafte Qualität. Nun können Sie sich auf Ihren individuellen Anzug freuen.

 

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Sie suchen einen individuellen Anzug? Jetzt unverbindlich beraten lassen.

Diese Trends dürfen Sie im Sommer nicht verpassen – Hier weiterlesen.

Sommertrends 2018: Diese Stoffe dürfen diesen Sommer in keinem Kleiderschrank fehlen

Sommertrends 2018: Diese Stoffe dürfen diesen Sommer in keinem Kleiderschrank fehlen

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Bunt und farbenfroh, so zeigen sich die Sommertrends 2018 nicht nur bei den Damen.

 

Auch in der Herrenmode darf es auffälliger werden. In dieser Saison dürfen auch klassische Kleidungsstücke in außergewöhnlichen Farben und Kombinationen mit der Sonne um die Wette strahlen. Die Sommertrends 2018 heben sich besonders durch edle Stoffe mit auffälligen Mustern und Farben von der Mode der letzten Saison ab. Hier muss der Kreativität (fast) keine Grenze gesetzt werden.

 

An diesen Stoffen kommt im Sommer 2018 niemand vorbei

 

Von Schurwolle, Baumwolle und Seide über Leinen bis hin zu hochwertigem Cashmere, die Stoffauswahl ist diesen Sommer besonders vielseitig und lässt keine Wünsche offen. Ungewöhnliche Mischungen aus verschiedensten Materialien schenken ein angenehmes und komfortables Tragegefühl. Ob für Anzüge, Jacketts oder Hosen– eine neue modische Ära ist aufgebrochen.

Aber nicht jeder Stoff passt zu jedem Träger. Gerade im Sommer sollte auf sehr hochwertige Stoffe wert gelegt werden, da man in billigen Stoffen bei Sommertemperaturen schnell ins Schwitzen gerät. Hier sollten Sie sich, gerade in Bezug auf das Business-Outfit, auf den Tastsinn verlassen. Bei jedem Kauf helfen die folgenden Fragen weiter: Wie fühlt sich der Stoff auf meiner Haut an? Bleibt der Tragekomfort sowohl bei 30 Grad und Sonne, als auch in klimatisierten Räumen erhalten? Werden diese Fragen mit bejaht, ist der perfekte Begleiter für den Sommer gefunden.

 

So froh wird der Sommer – diese Farben sind einer der Hingucker der Sommertrends 2018

 

Auch wenn dunkle Farben bei der Business-Garderobe immer eine gute Wahl sind, diesen Sommer dürfen Sie auch im Business Alltag mal zu hellen Farben greifen. Wollen Sie auch im Sommer bei klassischem Dunkelgrau oder Anthrazit bleiben, dann sind Sie ruhig mutig bei der Wahl der Muster. So können Sie auch bei einem klassischen Business-Anzug Ihre Individualität kreativ unterstreichen.

 

 

Seien Sie mutig

 

Mut ist einer der Sommertrends 2018. Wollen Sie Ihrem Sommeroutfit eine neue Erscheinung verleihen, können Sie dieses Jahr besonders farbenfroh werden. Interessante Stoffmischungen und Muster runden den Sommerlook ab. Besonders Wolle-Leinen-und Seiden-Mischungen, erlauben einen atmungsaktiven, kühlen und komfortablen Tragekomfort.

 

 

Leinen dominiert den Casual-Look

 

Sie wollen nicht nur im Business, sondern auch in der Freizeit stilvoll auftreten? Dann ist Leinen diesen Sommer der Trend für Sie. Aber Achtung Leinen knittert! Doch die Liebhaber der Tradition von Leinenanzügen freuen sich über jede Falte. Je mehr Falten desto grösser ist die Freude am Leinen-Anzug. Somit gewinnt der Begriff Smart-Casual eine neue Bedeutung.

 

Aber auch ohne kompletten Leinen-Anzug können Sie sich diesen Sommer mit Stil kleiden. Wählen Sie zur Jeans oder Chino ein passendes Sommerjacket. Diesen Sommer haben Sie die Qual der Wahl. Angenehme Stoffe für dieses Kleidungsstück sind alle möglichen Wollstoffe. Auch diese Stoffe sind diesen Sommer in allen Farben zu haben. Sie haben die Qual der Wahl.

 

 

Es wird also deutlich: an ein Wenig Farbe kommt der moderne Mann bei den Sommertrends 2018 nicht vorbei. Aber behalten Sie bei allen leuchtenden Farben das Wesentliche im Auge: Sie müssen sich wohlfühlen. Das Outfit sollte, egal ob im Business oder in der Freizeit, Ihre Persönlichkeit unterstreichen.

 

Zum Weiterlesen:

 

Sie suchen noch das perfekte Business Outfit? Hier finden Sie alle Tipps. 

Hier finden Sie Hilfe bei der Kleiderwahl 

„Mode hat ein Verfallsdatum, Stil überlebt Generationen“ – die größten Fauxpas beim Business Look

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Kleider machen Leute – ein uraltes Sprichwort, das aber gerade in im Hinblick auf den richtigen Business Look nach wie vor Relevanz hat.

 

Auch wenn es selten öffentlich kommuniziert wird, der richtige Business Look kann im Job ein entscheidender Schlüssel sein. Der bekannte erste Eindruck zählt immer noch. Es geht in erster Linie um das Aussehen, bevor Mann oder Frau überhaupt „Guten Tag“ sagen. Wir checken unseren Gegenüber in Bruchteilen einer Sekunde und unser Hirn bildet sich automatisch eine Meinung.

In Bezug auf das perfekte Business Outfit sind ein paar einfache Regeln zu beachten – diese können aber den ersten Eindruck maßgeblich beeinflussen. Die Berücksichtigung dieser einfachen Regeln ermöglicht es jedem, perfekt gekleidet aufzutreten.

 

Die größten Stolperfallen beim Business Look

 

Einer der am häufigsten auftretenden Fehler, den leider auch noch viele erfahrene Führungskräfte bei der Auswahl ihrer Garderobe machen, sind schlecht sitzende Anzüge: von zu langen Ärmeln oder Hosen über zu enge Hemdkragen bis hin zu unpassenden Schuhen. Leider treten noch heute viele Führungskräfte in diese Fallen bei der Auswahl ihres Business Looks. Dabei sind diese Fallen leicht zu vermeiden. Hier gilt, es eher auf Klasse als auf Masse zu setzen, investieren Sie besser in wenige, ausgewählte, im Idealfall auch maßgeschneiderte Anzüge.

Auch die Schuhe werden oft schmerzlich vernachlässigt. Dort passieren die meisten Katastrophen.Ja «Katastrophe» trifft es wirklich, denn viele Herren tragen leider die Schuhe nur, damit die Füße nicht nass werden. Sie denken, es sieht ja keiner, esist weit unten. Falsch gedacht! Es sieht jeder, nur man sagt Ihnen nicht, wie schlimm ihre Schuhe aussehen.

Das Hemd ist ein weiterer Faktor, der viele Stolperfallen bereit hält. Es fängt schon bei der Auswahl des Stoffs an. Für den Business Alltag ist reine Baumwolle mit dezenten Mustern und Farben State of the Art. Die Kunst des Schneiders besteht darin, ein Hemd so zu schneidern, dass es sich nach zwei Minuten wie eine zweite Haut anfühlt. Die Verarbeitung ist ein Merkmal für Exklusivität, denn es dürfen keine Knöpfe nach einmaligem Tragen ausfallen.

Wenn Sie mit Ihrer Aufmerksamkeit an dem Outfit weiter nach oben wandern, kommen Sie am Hemdkragen an. Auch dieser verdient besondere Aufmerksamkeit. Die handgenähte Krawatte „fünffach oder siebenfach gefaltet“ (Italienische Verarbeitungsmethode) erkennt man an den Knoten. Bitte keinen doppelte Windsor mehr, dieser ist einfach nicht mehr zeitgemäß. Wer Fliege tragen möchte gerne, aber bitte selbst binden, so viel Zeit muss sein.

 

Guter Stil ist erlernbar

 

Genau wie wir in der Grundschule erst lesen lernen müssen, muss auch guter Stil erlernt werden. Stil ist keine Talentsache, sondern ein bewusstes Auseinandersetzen mit der Thematik. Ein guter Business Look bildet die Basis für eine stilvolle Garderobe.

 

Zum Weiterlesen:

Der vollständige Artikel mit allen Tipps und Tricks ist im Tourbillon #53 erschienen.

 

Letzte Trends

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Mal wieder ist die spannendste und bunteste Mode Messe in Florenz „Pitti-Uomo“ zu Ende. Nein es wird nicht einfacher für die Männer, Hemd anziehen, Krawatte binden, beliebigen Anzug aus dem Schrank und fertig, ist passé. Der Dandy ist wieder da, Mann trägt bunte auffällige Anzüge, das Hemd kann nicht gemustert genug sein und das ist noch nicht das Ende. Es geht weiter mit den Socken, bloss nicht schwarz oder dunkel blau, je bunter desto cooler, und jetzt die grosse Herausforderung, die Krawatte, welche nun? Und wenn das alles nicht reicht an Abenteurer am Morgen vor dem Kleiderschrank, dann kann Mann sich weiter Gedanken machen, welche und wie viel Armbänder er am Arm zusätzlich zu seiner Uhr noch tragen soll. Nun ist das Outfit komplett. Nicht zu vergessen das Einstecktuch. Passt da irgendwas nicht zusammen? Kann Keiner sagen, denn Mann mixe was Mann alles mixen kann.

Aber VORSICHT nicht jeder darf sich im Alltag erlauben Dandy zu sein, und das Dandy-sein ist eine Einstellung und ein langjähriger Prozess der sich entwickeln muss. Daher nur mit Vorsicht zu geniessen sonst kann es schnell lächerlich bunt wirken.

http://monocle.com/film/design/film-report-pitti-uomo-2016/

Stoffe

Stoffe

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“Der Stoff aus dem der Massanzug gemacht wird“. Bekannt sind viele Materialien, aus denen Anzüge, Kostüme oder Jacketts gefertigt werden. Wolle, Seide, Cashmere sind die drei häufigsten Stoffe, jedoch gibt es einige andere edle Materialien, die eine große Rolle in der feinen Garderobe spielen. Nicht zu vergessen sind Leinen oder Wolle aus camelhair und das edelste Material, welches auf dieser Welt existiert, Vicuna. Jeder der genannten Stoffe hat unterschiedliche Eigenschaften und sollte daher sorgfältig für das passende Kleidungsstück ausgesucht werden. Schurwolle für den Anzug, Kostüm oder Sakko, Cashmere für Jacken, Kamelhaar für Mäntel usw. Heutzutage werden auch sehr viele edle Mischungen aus verschiedenen Materialien hergestellt, wie z. B. aus Wolle, Seide, Cashmere und Leinen. Der weltbekannte Stoffhersteller Loro Piana ist sehr stark in dieser Art von Stoffmischungen. Zu beachten sind auch die Gewichte der einzelnen Stoffe. Man verwendet die schweren Materialien für den Winter und die leichten für den Sommer. Die englischen Weber sind die besten für die schweren Stoffe und die Italiener für die leichten. Die Auswahl des richtigen Stoffes macht große Freude, wenn Sie die richtige Auslese zur Verfügung haben.

Das Masshemd

Das Masshemd

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Im letzten Blogpost wurde über den ersten Massanzug ausführlich gesprochen, das heißt aber nicht, dass das Thema Masshemd weniger wichtig ist. Ebenfalls gelten die gleichen  Punkte zu beachten, wie beim Massanzug. Denn ein schlecht sitzendes Hemd bedeutet, dass der Look von jedem gut sitzenden Anzug sofort zerstört werden kann. Daher achten Sie hier darauf, wie Sie beraten werden. Die meisten Fehler werden bei der Auswahl des Musters und Form des Kragens gemacht. „DAS HEMD IST DIE VISITENKARTE DES MANNES“