Der erste Eindruck zählt – Fünf Tipps für einen nachhaltigen ersten Eindruck im Job

Der erste Eindruck zählt – diese Aussage ist kein blosses Klischee, sondern eine bestätigte Tatsache. Nirgendwo ist der erste Eindruck so wichtig, wie im Job. Egal ob Sie einen neuen Kunden gewinnen wollen, sich auf eine neue Stelle bewerben oder an Ihrem ersten Arbeitstag auf Ihre Kollegen treffen, in all diesen Situationen ist der erste Eindruck massgeblich. Obwohl es nur durchschnittlich 100 Millisekunden dauert, bis sich bei Ihrem Gegenüber ein erster Eindruck manifestiert hat, kann dieser durch ein paar einfache Kniffe beeinflusst werden. Hier ist unbedingte Sorgfalt gefragt, denn hat sich erst einmal ein Bild bei unserem Gesprächspartner gebildet, dann bleibt dieses in vielen Fällen unverändert. Der erste Eindruck setzt sich aus verschiedenen Faktoren zusammen. Hierzu gehören das äussere Erscheinungsbild, die Körpersprache und auch die Mimik und Gestik.

 

 

Die Frage nach dem Outfit und dem ersten Eindruck

 

Welcher Outfit ist angemessen? Diese Frage ist eine der am häufigsten gestellten Fragen in Bezug auf den ersten Eindruck. Eine einfache Faustregel besagt, dass ein schickeres Outfit häufig die bessere Wahl ist. Hierbei ist ein makelloses Outfit Pflicht, denn gerade beim ersten Kennenlernen wird der kleinste Makel direkt wahrgenommen und im Unterbewusstsein des Gegenübers abgespeichert. Natürlich, das klingt im ersten Moment oberflächlich, aber so funktioniert das menschliche Gehirn, wenn es um den ersten Eindruck geht.

Bei Frauen ist in vielen Fällen ein Kostüm angemessen, bei Männern gehört ein perfekt sitzender Anzug auf die Liste der Must-Haves. Aber Vorsicht, Anzug ist nicht gleich Anzug. Auch dieser hält viele Stolperfallen bereit. Gehen Sie bei Qualität und Passform keine Kompromisse ein. Ein individueller Massanzug sorgt beispielsweise für einen makellosen Look. Greifen Sie bei den Farben nicht zu schwarz. Hier sind Anthrazit oder Dunkelblau die bessere Wahl.

 

Erster Eindruck_ ZiadElAchi

 

Beobachten Sie das Verhalten Ihres Gegenübers

 

Natürlich sollten Sie das Verhalten Ihres Gesprächspartners nicht eins zu eins adaptieren, aber es kann Ihnen wertvolle Anhaltspunkte über den Grad der Vertraulichkeit im Rahmen des Gesprächs geben. Seien Sie offen und freundlich, denn nur so können Sie aus dem Verhalten Ihres Gegenübers lernen.

 

Achten Sie auf Ihr Wort

 

Ein absolutes No-Go ist es, schlecht über ehemalige Kollegen, Vorgesetzte oder Kunden zu sprechen. Lästern schafft keine Nähe, sondern eher eine angespannte Atmosphäre. Auch wenn an Ihrem ersten Tag die Kollegen schlecht über jemanden sprechen, versuchen Sie sich nicht zu beteiligen.

Darüber hinaus sollten Sie mit den neuen Kollegen nicht beim ersten Aufeinandertreffen zu vertraulich werden, schliesslich wissen Sie noch nicht, bei welchen Kollegen private Themen gut aufgehoben sind. Hier gilt: Bleiben Sie offen, freundlich und beobachten Sie, dann werden Sie die sozialen Strukturen schnell durchschauen, ohne in Stolperfallen zu treten.

 

Verstellen Sie sich nicht

 

Als Neuling im Job erwartet niemand von Ihnen, dass Sie bereits alles wissen. Das gleiche gilt bei der Gewinnung eines neuen Kunden – Sie wissen eine Antwort nicht oder sind sich unsicher? Stehen Sie dazu. Signalisieren Sie aber auch im gleichen Zuge, dass Sie sich informieren und die fehlenden Informationen nachreichen. Das zeigt Motivation und guten Willen. Hier schafft das Zeigen einer menschlichen Seite viel mehr Nähe als das Reden um den heissen Brei!

 

Fokussieren Sie sich auf Ihre Stimme und Körpersprache

 

Solange Sie sich an die beiden zuvor genannten Regeln halten, hat der Inhalt des ersten Gespräches kaum Einfluss auf den ersten Eindruck. Hier spielen Körpersprache und Stimme eine weitaus grössere Rolle. Ein ehrliches Lächeln baut zum Beispiel direkt eine engere Bindung zu Ihrem Gegenüber auf.

Auch der Handschlag sollte nicht ausser Acht gelassen werden. Dieser dauert zwar nur durchschnittlich vier Sekunden an, er birg aber dennoch viele Stolperfallen. Achten Sie beim Händedruck auf das gesunde Mittelmass: Dieser sollte nicht zu lasch, aber auch nicht zu fest sein.

Halten Sie durchgängig Blickkontakt. Ein angenehmer Augenkontakt suggeriert Interesse, Selbstbewusstsein und Aufgeschlossenheit.

Achten Sie bei Ihrer Stimme auf Klarheit. Ein tiefes Atmen in den Bauchraum sorgt für eine kräftige und entspannte Stimme. Ausserdem helfen tiefe Atemzüge, auf bewusste Sprechpausen zu achten.

 

 

Sie sehen, der erste Eindruck ist kein Zufall, er kann und sollte durch ein bewusstes Vorbereiten und Üben in vielen Fällen positiv beeinflusst werden. Nehmen Sie sich Zeit, an jedem einzelnen hier aufgeführten Punkt zu arbeiten und diesen in Ihren Alltag zu integrieren. So sind sie für alle wichtigen ersten Begegnungen gut gerüstet. Ich unterstütze Sie hierbei gerne mit einem individuellen Seminar. Sprechen Sie mich an.

 

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